Forex Trading – Das Geschäftsmodell des FX Broker ist wichtig

Wenn du dich als Privatperson an den FX Spot – Markt herantraust, solltest du bei der Auswahl deines Forex Brokers Vorsicht walten lassen.

Der wohl wichtigste Grund ist die Verarbeitung der Kundenorders beim Broker. Als Forex Trader solltest du dich demnach als erstes das Geschäftsmodell des potentiell neuen Brokers angucken. Völlig egal, ob du jetzt Joe Ross Trading betreibst, oder Ausbrüche handelst.

Die wichtigste Frage lautet: Wie verdient der Broker sein Geld?

Hierzu gibt es zwei grundlegend verschiedene Modelle. Auf der einen Seite hat der Broker die Möglichkeit selbst gegen den eigenen Kunden zu handeln. Im anderen Fall fungiert die Forex Handelsfirma im eigentlichen Sinne eines Brokers und bringt lediglich Angebot und Nachfrage zusammen.

Bei erstgenanntem Geschäftsmodell ist Vorsicht geboten!

Es besteht hierbei vom Start weg ein Interessenkonflikt. Und zwar zwischen dir als Endkunden und deinem eigenen „Broker“.

In diesem Szenario gewinnt der Broker, sobald du verlierst und umgedreht. Konflikte sind somit vorprogrammiert und der Broker-Dealer wird alles versuchen, konstant profitable Trader zu demontieren. Hierfür stehen dem Broker einige Werkzeuge zur Verfügung. Zu nennen sind vor allen Dingen Spread Ausweitungen, Re-Quotes und Einschränkungen bei der Auswahl deines verwendeten Trading-System.

Tritt die FX Firma jedoch als reine Auftragsvermittlerin auf, wird Gewinn nur durch in Rechnung gestellte Kommissionen generiert.

Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze. Einer ist z.B. auf das offizielle Kursangebot einfach einen eigenen Spread draufzuschlagen. Es gibt aber auch deutlich flexiblere Berechnungsmethoden bei denen die Kontogröße sowie das spezifische Handelsvolumen des Kunden den Ausschlag für die Höhe der Kommissionen geben. Ein derartiges echtes Broker Geschäftsmodell funktioniert vor allem dann, wenn die Brokerkunden ihr Konto nicht schrotten und möglichst oft Transaktionen durchführen. Aus diesem Grund wird solch ein Broker keinerlei Einschränkungen seitens des Kunden verlangen.

Der Anfangs erwähnte Interessenkonflikt ist hierbei weitestgehend aufgehoben.

Eine seriöse Brokefirma verwaltet die Kundengelder zudem in sogenannten „Segregated Accounts“. Hier ist dein Cash vor dem Zugriff der Brokerfirma aber auch deren Gläubiger geschützt, da es vom Firmenvermögen getrennt ist.

Schlussglocke

Tradest du zum Beispiel Fibonacci Retracement mit Futures, ist das alles Standard. Wohingegen sich – im noch recht jungen Forex Segment für Privatpersonen – die schwarzen Schafe erst langsam aussortieren. Suche bei der Brokerwahl nach sogenannten Electronic Communications Network Brokern, kurz ECN Broker! Diese erfüllen in der Regel die Voraussetzungen für einen ordentlichen Marktzugang in die große weite Währungswelt und stellen das Mindestmaß an Fairness für dich als privaten Kunden sicher.

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