Zieht an den Aktienmärkten ein Gewitter auf?

Sommerzeit, Gewitterzeit. Vielleicht auch bald an den AKtienmärkten?

Investoren spekulieren über eine anstehende Zinswende in den USA und Aktien haben immer unter steigenden Zinsen gelitten. Da sollte sich keiner etwas vor machen! Öl macht im starken saisonalen Umfeld neue Jahrestiefs! Daran ist mit Sicherheit nicht nur ein Überangebot an Öl schuld. bzw. das Überangebot muss erst mal entstehen können. Bei brummender Konjunktur wird es nicht dazu kommen. Chinesische Aktien sind jetzt eingebrochen! Die Aktienmärkte in Europa und Amerika zeigen hingegen weiterhin noch keine echte Schwäche…zumindest auf den ersten Blick. Der kleine Wirtschaftszwerg Griechenland zieht die Aufmerksamkeit auf sich, während sich möglicherweise in Fernost, oder auch in den USA, ein Unwetter zusammenbraut. Fakt ist: Alle wichtigen Leitindizes wie Stoxx50, Dax, Dow und S&P konnten seit Mai keine neuen Hochs mehr verbuchen. Diese Märkte sind möglicherweise dabei, zu toppen. Auf Tagesbasis wurde aber ein anlaufender Abwärtstrend – in fast allen dieser Märkte – jüngst durch einen erneuten Aufwärtsimpuls gekillt ohne jedoch den übergeordneten Trend durch neue Jahreshochs zu bestätigen. Somit laufen die großen Indizes aktuell seitwärts in Reichweite der Allzeithochs. Die Ausnahme bildet der Dow Jones Index.

Einem der meistbeachteten Aktienmärkte der Welt scheint die Luft auszugehen. Die wichtige Unterstützung auf Tagesbasis im Bereich von 17.600 Indexpunkten (dünne rote Linie) konnte nicht gehalten werden und wurde mittlerweile bestätigt unterhandelt. Der Dow bildet seit dem einen jungen Abwärtstrend auf Tagesbasis aus. Eine mindestens ebenso wichtige Marke für den Dow Jones befindet sich im Bereich von 17.000 Punkten. Der Index macht sich aktuell auf den Weg dorthin. Auf diesem Kursniveau liegen weitere wichtige Stop-Levels von längerfristig orientierten Marktteilnehmern. Wird diese runde Marke klar unterboten, werden alle mitbekommen, dass sich die Stimmung an den Aktienmärkten dreht. Damit werden zusätzlich die ersten Bären aus ihren Verstecken gelockt. Daher aufgepaßt: Die 17.000 Punkte Marke könnte eine Kursklippe für den amerikanischen Leitindex darstellen und als Katalysator für sinkende Notierungen dienen! Kursziele bis mindestens 14.700, oder sogar weiter, sind dann durchaus möglich.

Einem der meistbeachteten Aktienmärkte der Welt scheint die Luft auszugehen. Die wichtige Unterstützung auf Tagesbasis im Bereich von 17.600 Indexpunkten (dünne rote Linie) konnte nicht gehalten werden und wurde mittlerweile bestätigt unterhandelt. Der Dow bildet seit dem einen jungen Abwärtstrend auf Tagesbasis aus. Eine mindestens ebenso wichtige Marke für den Dow Jones befindet sich im Bereich von 17.000 Punkten. Der Index macht sich aktuell auf den Weg dorthin. Auf diesem Kursniveau liegen weitere wichtige Stop-Levels von längerfristig orientierten Marktteilnehmern. Wird diese runde Marke klar unterboten, werden alle mitbekommen, dass sich die Stimmung an den Aktienmärkten dreht. Damit werden zusätzlich die ersten Bären aus ihren Verstecken gelockt. Daher aufgepaßt: Die 17.000 Punkte Marke könnte eine Kursklippe für den amerikanischen Leitindex darstellen und als Katalysator für sinkende Notierungen dienen! Kursziele bis mindestens 14.700, oder sogar weiter, sind dann durchaus möglich.

Ebenfalls erwähnenswert ist die derzeitige Kursentwicklung von Apple. Wohlgemerkt, ein Liebling der Börsianer mit Strahlkraft.

Eine der Lieblingsaktien der Börsianer weltweit ist im Begriff zu straucheln. Auch die Apple Aktie hat einen wichtigen Aufwärtstrend bestätigt beendet und formte im Vorlauf dazu über die letzten Monate ein Kurs -Top aus. Es muss Anleger aufschrecken, wenn ein Börsenliebling unter Druck gerät!

Eine der Lieblingsaktien der Börsianer weltweit ist im Begriff zu straucheln. Auch die Apple Aktie hat einen wichtigen Aufwärtstrend bestätigt beendet und formte im Vorlauf dazu über die letzten Monate ein Kurs -Top aus. Es muss Anleger aufschrecken, wenn ein Börsenliebling unter Druck gerät!

Fazit

Auf den ersten Blick erscheint an den Aktienbörsen kurstechnisch alles rosarot, es werden ungünstige Nachrichten abgeschüttelt. Die Volatilität ist weiterhin recht niedrig. In Griechenland wird die Insolvenzverschleppung, aller Voraussicht nach, in die nächste Runde gehen. Der Amateur denkt: Wunderbar, sicheres Fahrwasser an den Finanzmärkten. Wenn der Amateur so denkt, denkt der Profi meist entgegengesetzt. Eine sich abzeichnende Trendwende ist nicht immer in allen Märkten gleich gut erkennbar. Die Tatsache, dass der weltweit am meisten beachtete Leitindex Dow Jones einen klaren Trendbruch auf Tagesbasis hingelegt hat und bestätigen konnte, muss bei Profis aber Alarmglocken läuten lassen und kann ein Vorbote für den breiten Aktienmarkt sein. Solange andere Aktienmärkte nach dem jüngsten Aufwärtsimpuls jetzt nicht neue Jahreshochs anlaufen können, wird die Situation für die Bullen richtig angespannt werden. Der langfristige Bullenmarkt ist deutlich gealtert. Keine fähige Finanz-Institution spielt in diesem Stadium des Bullenmarktes mit dem Gedanken, ihre Aktienbestände erheblich auszuweiten. Viel wahrscheinlicher ist es, dass nicht wenige Institutionen dieser Tage schon auf der Suche nach Finanzmarktidioten sind, um ihr Aktienmaterial – zu noch guten Preisen – unters Volk zu mischen. Hüten sie sich daher vor Interviews mit Finanzmarktprofis von großen Geldpools und Banken, die ihnen in Zeitungen Internet und im TV, weiterhin den Aktienmarkt schmackhaft machen wollen.

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