Trading-Grundlagen: Vollzeit-Trader werden. Wie geht’s am schnellsten?

Die Vier Trader-Fallen auf dem Weg in die Selbständigkeit als Trader

Achtung! Kreativität und harte Arbeit sind nicht alles, um sich seinen Lebenstraum zu erfüllen.

Ohne  quer zu denken und vor allem überhaupt rechtzeitig nachzudenken, ist die Gefahr groß, am Ende auch als Selbständiger im Hamsterrad oder einer Sackgasse zu enden.

Zur Erinnerung: Fakt ist, profitabel zu traden – also ein per Definition erfolgreicher Trader zu sein – und durch Trading finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, sind zwei verschiedene Paar Schuhe!

In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten vier Komponenten auf, welche für deine erfolgreiche Entwicklung hin zum Vollzeit-Trader ausschlaggebend sind.

Übrigens: Im CoinFlip Trading-Newsletter ist die umfassende Karriere-Planung als Trader ein zentrales Thema.

Hier gehts zum ersten Artikel dieser kurzen Serie.

Falle 1: Die Zeit

Was bedeutet dieser Punkt?

Ich spreche hier in erster Linie von deinem Alter. Wann hast du deine Traderlaufbahn begonnen? Es ist etwas anderes, ob du mit 18 startest oder mit Ende 40! Je früher du anfängst, desto besser stehen deine Chancen als Vollzeittrader durchzustarten.

Warum?

Als junger Mensch bist du motivierter, hast weniger Fixkosten (keine Familie, Unterstützung durch die Eltern), bist flexibler in der Lebensplanung und die Zeit ist auf deiner Seite. Diese Zeit wirst du benötigen um deine Lernkurve rechtzeitig zu durchlaufen. Danach spielt dir der Zeitbonus beim Aufbau deines Handelskontos in die Hände. Du musst weniger riskieren und kannst dadurch gelassener traden, weil du einfach mehr Zeit zur Verfügung hast, dein Konto aufzubauen. Auch der Zinseszins-Effekt ist auf deiner Seite.

Ein weiterer Punkt ist die Zeit, welche du mit dem Lernen und dem Umsetzen deines Tradings verbringen kannst. Als junger Mensch bist du nicht beruflich maximal eingespannt. Und kannst so mehr Zeit mit dem Trading verbringen, ohne andere Aspekte des Lebens wie Familie Beruf etc vernachlässigen zu müssen. Deine Lernkurve wird dadurch verkürzt.

Falle 2: Die Kontogröße

Diese Komponente ist zum Start deiner Tradingkarriere nicht von Bedeutung.

Trainieren und lernen kannst du heute ohne Probleme mit wenig Kapitaleinsatz. Hast du deine Lernkurve aber größtenteils durchlaufen, wird dieser Punkt deutlich wichtiger.

Wenn du richtig anfängst professionell zu traden, ist eine Mindestkontogröße nötig. Je nach gehandeltem Markt kann die bei 20k liegen aber durchaus auch deutlich höher.

Wenn du Disziplin zeigst und während deiner Lernphase nur wenig Risikokapital einsetzt, während du im Hintergrund deutlich mehr zur Verfügung hättest, bist du klar im Vorteil. Dieses gesparte Lehrgeld kann im weiteren Verlauf deiner Laufbahn Gold wert ein. Es gibt dir einen enormen Zeitvorsprung, wenn du deine Karriere als Trader mit 50k oder mehr an Risikokapital starten kannst.

Ein Trader der im Vergleich dazu mit nur 10k an den Start gehen muss, ist gezwungen, erst einmal 500% Nettorendite zu ertraden, damit er auf dem gleichen Ausgangsniveau angekommen ist, wie du als Trader mit einem Startkapital von 50k. In dieser Rechnung unterstelle ich, dass der Trader mit einem 10k Konto keine Tradinggewinne für laufende Kosten aus dem Konto entnehmen muss.

Wenn du niedrige Lebenshaltungskosten hast und es schaffst, eine Rendite von 20% auf dein Kapital zurückholen, bist du mit einem 50k Konto bereits unabhängig. Der Trader mit 10k Startkapital braucht hingegen fünf Jahre, um überhaupt in deinen finanziellen Bereich vorzustoßen. Allerdings bei einer Jahresrendite von 50%. Fixkosten hat auch dieser Trader immer zu zahlen. Werden diese nicht anderweitig abgedeckt, zieht sich das ganze Spiel unkalkulierbar, wie Gummi, in die Länge.

Du glaubst 50% Rendite ist unrealistisch?

Ich behaupte, nein! Mit einem relativ kleinen Handelskonto ist so eine Jahresrendite mit noch akzeptablen Risiken machbar. Bei größeren Konten nicht mehr. Dafür brauchst du dann aber auch keine solche Outperformance um davon zu leben.

Mehr Märkte zu traden und so die Anzahl der guten Trading-Setups zu erhöhen, ist bei einem kleinen Konto keine echte Alternative. Viele Märkte zu handeln heisst einen höheren Kapitalbedarf zu haben, denn es wird viel Kapital gebunden um parallel in diversen Märkten aktiv zu sein.

Die einzige Chance den Weg abzukürzen liegt darin, mehr Geld pro Trade zu setzen. Damit bin ich bei Punkt drei angekommen….

Falle 3: Das Risiko

Wenn du erhöhtes oder maximales Risiko in deinem Tradingkonto fährst, wirst du natürlich anfälliger für einen Kontocrash. Sei es, weil du alsTrader damit mental überfordert bist, oder einfach, weil dich das implizite Geschäfstrisiko deines Tradingunternehmens aus der Bahn werfen kann.

Dein Trading-System ist ein Bestandteil deines Geschäfts.

Ein gesundes Risiko pro Trade überschreitet nicht die 2% Marke. Idealerweise wird es auf 1% begrenzt. Zumindest, was das Daytrading angeht.

Willst du ein 10k Konto schnellstmöglich hochhandeln, sind 100 Euro Einsatz pro Trade absolut Pillepalle!

Wenn du wirklich vorankommen willst, solltest du mindesten 5% deiner Kontosumme in einem einzigen Trade riskieren. Mit 500 Dollar kannnst du schon was anfangen und das Konto wird sich richtig bewegen. Allerdings, hoch und runter.

Ich rate jedem von dieser Vorgehensweise ab!

Zumindest, solange du es dir nicht leisten willst /darfst, dein ganzes Trading-Konto zu ‚erden‘ und danach trotzdem weitermachen- und es auf einen neuen Versuch ankommen lassen kannst. Es ist einfach auch Charaktersache, ob so eine Strategie etwas für dich ist.

Bist du ein guter Trader und mit einem guten Trading-Setup ausgestattet, kann es funktionieren.

Falle 4: Die Lebenshaltungskosten (LHK)

Die letzte Einflussgröße – die Lebenshaltungskosten- auf dem Weg zum Vollzeittrader, ist ebenfalls enorm wichtig. Ich rate dir hier einfach mal den gesunden Menschenverstand einzuschalten.

Stelle dir daher folgende Frage: Was ist bei fast jeder Firma mit der wichtigste Punkt, damit eine Unternehmung profitabel ist? Ist es der Umsatz? Nein. Eine Firma kann noch so viel Umsatz pro Jahr generieren, dadurch verdient sie unter dem Strich noch lange kein Geld.

Warum ist das so?

Vom Umsatz müssen sämtliche Kosten/Aufwendungen abgezogen werden. Sind die Kosten einer Firma insgesamt zu hoch, kann sie einfach keinen Gewinn machen.

Es ist daher sinnvoll, wenn du als Trader dein Trading als Unternehmung siehst.

Ein gewaltiger Vorteil des eigenen Tradingbusiness ist es, im Verhältnis zu anderen Geschäftsmodellen, relativ niedrige Fixkosten zu haben.

Was den Investitionsaufwand angeht, so würde ich behaupten, darf Trading dennoch nicht unterschätzt werden. Die eigene Ausbildung plus ausreichend kapitalisiertes Konto, können sich schon auf ein hübsches Sümmchen addieren. Zumindest wenn du im professionellen Futures Markt traden willst.

Denkst du unternehmerisch, zwingt dich diese Sichtweise dazu, die Kosten für deine Tradingfirma klein zu halten und den Gewinn zu maximieren.

Der Gewinn wird zwangsläufig dann maximiert, wenn die Kosten minimiert werden.

Wer mit kleinem Konto tradet muss, um das zu erreichen, weniger traden und sich auf die besten Trading-Setup konzentrieren. Weniger Handelsfrequenz, weniger direkte Kosten. Ganz einfach. Die Kosten nehmen dann im Verhältnis zu den Gewinnen ab.

Eine Möglichkeit deine Unkosten zu senken, ist es, deine Lebenshaltungskosten klein zu halten.

Diese Drehschraube beschleunigt deinen Weg zum Vollzeittrader.

Wenn du sehr früh sehr hohe Maßstäbe an deinen Lebensstil anlegst, kommst du sehr schnell unter massiven finanziellen Druck deine Vorgaben durch Trading erreichen zu müssen.

Unterschätze diesen Druck nicht, grade wenn du über keinerlei finanzielle Puffer verfügst. Er kann dich kaputt machen, denn an der Börse wird kein Geld verdient, nur gewonnen!

Heisst: Als Trader kannst du dich nicht auf konstante Einnahmen verlassen, nur weil du gearbeitet hast. Die unsichere Umgebung der Finanzmärkte bringt das Geld in Schüben auf dein Handelskonto. Du weisst aber niemals, wann genau dieser Zeitpunkt gekommen ist.

Wenn du vor diesem Hintergrund hohe monatliche Privatausgaben finanzieren musst, kannst du kaum noch mental frei an den Märkten agieren und deinen Handelsplan abgeklärt umsetzen.

Also merke: Solange du keine dicken Kapitalpuffer zur Verfügung hast, bist du als Trader dazu gezwungen, deinen Lebensstandard deinem Tradingkonto anzupassen. Nicht andersherum!

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Mach dich von deinen Tradinggewinnen unabhängig

Als aktiver Day Trader bist du erst einmal kein echter Unternehmer, auch wenn du selbständig bist. Dies wiederum heisst nichts anderes, als dass du nur Einkommen generieren kannst, solange du selbst arbeitest.

Du kannst dieser Herausforderung zu Leibe rücken, indem du dir weitere Einnahmequellen erschließt.

Entweder nimmst du dir noch einen Zweitjob neben dem Trading - bestenfalls an Wochenenden natürlich. Oder du schaffst es, dir halbwegs passive Einkommen zu generieren.

Vielleicht auch beides.

Auch Möglichkeiten dein Fachwissen im Trading – quasi nebenher - in zusätzliche Einnahmen zu verwandeln, gibt es im Internetzeitalter durchaus.

Dein Trading wird darunter garantiert nicht leiden.

Im Gegenteil: Es wird sich schlagartig verbessern, weil du dadurch ein Mehr an finanziellem Spielraum erzeugst.

Plötzlich macht es dir nichts mehr aus, geduldig auf ein vielversprechendes Fibonacci-Retracement zu warten und dann voll zu riskieren. Du weisst ja, selbst wenn du bei diesem Trade nichts gewinnen wirst oder auch mal einen Trade verpasst, deine Unkosten sind gedeckt.

Eine weitere Variante ist es erst einmal Vollzeit zu arbeiten und niedrige Unkosten sicherzustellen. Während dessen teilzeit das Trading zu lernen und dann gleich mit größerem Konto das Trading aufzunehmen.

Dies geht natürlich nur, wenn du schon frühzeitig weisst, was du im Leben willst.

Aus diesem Grund sind multiple und wenigstens 'Teil-Passive Einkommensströme', für dich als Trader, deine Versicherung gegen Krankheit oder anderweitiger nicht willentlich beeinflussbarer Ereignisse, welche dich vom erfolgreichen Trading abhalten können und von Zeit zu Zeit garantiert auch abhalten werden.

Zweite dritte Standbeine helfen dir also nicht nur am Anfang deiner Traderlaufbahn.

Die Auswirkungen von Kontogröße und Deckung der Lebenshaltungskosten

Die Entwicklung deines 10k Tradingkontos mit Kostendeckung (MKD)
50% p.a. MKD 25% p.a. MKD
1. Jahr 10.000 € 12.500 €
2. Jahr 15.000 15.625
3. Jahr 22.500 19.531
4. Jahr 33.750 24.414
5. Jahr 50.625 30.517
6. Jahr 38.146
7. Jahr 47.683
Ein 50k Tradingkonto im Vergleich mit Kostendeckung
50k 20% p.a. 50k 20% p.a. Pufferaufbau
1.Jahr 60.000 10.000
2. Jahr 72.000 22.000
3. Jahr 86.400 36.400
4. Jahr 103.680 53.680
Entwicklung 50k Tradingkonto ohne Kostendeckung (OKD)
1. Jahr 50k 20% p.a. 10k -8 LHK Puffer + 2k
2. Jahr 52k 10.4k -8 LHK +2.400
3. Jahr 54.4k 10.880 -8 LHK +2.880
4. Jahr 57.280 11.456 -8 LHK +3.456
5.Jahr 60.736 12.147 -8 LHK +4.147 kum 12.883

Die Auswirkungen von Kontogröße und Deckung der Lebenshaltungskosten

Die ersten beiden Tabellen zeigen dir schön, wie gravierend der Unterschied zwischen einem 10k und einem 50k Tradingkonto tatsächlich ist.

Selbst im besten Fall (linke erste Spalte erste Tabelle 50% Rendite p.a.), hast du mit einem 10K Konto einen Zeitnachteil von fünf Jahren gegenüber einem 50k Konto-Trader.

In der gleichen Zeit kann der 50k Trader bereits Rücklagen von mehr als 53k (reicht für ca. 6 Jahre bei minimalen LHK) aufbauen, oder sein Handelskonto auf gut 100k verdoppeln. Und das, jetzt kommt's: Mit einer Jahresrendite von lediglich 20%!

Du musst dagegen mit deinem 10k Konto jährlich 50% zurückholen, um nach fünf Jahren ein Risikokapitalstock von gerade mal eben jenen 50k anzuhäufen.

Die erste Tabelle macht auch klar: Es ist nicht so wichtig, ob deine durschnittliche Rendite nun bei 50% oder bei der Hälfte davon liegt. Der Zeitnachteil beim Kontoaufbau beläuft sich nur auf gut zwei Jahre.

Den weit größeren Einfluss auf die Zeit bis zur Freiheit haben die Lebenshaltungskosten.

Wenn du sie nicht 'fremd decken' kannst, fressen sie sich immer wieder in dein Handelskonto und zerstören den Zinseszins-Effekt.

Für die minimalen Lebenshaltungkosten wurden 8k angenommen, also in etwa das steuerfreie Mindesteinkommen für einen Deutschen.

In beiden o.g. Beispielen wird es durch anderweitige Einnahmen oder bereits vorhandene Rücklagen gedeckt und der Beispieltrader braucht kein Geld für laufende Kosten aus dem Handelskonto zurückbuchen.

Hast du keine weiteren Einkommen und bist nur auf dein Tradinggewinn angewiesen, fällt die Berechnung für dein 10k Konto verheerend aus (die Darstellung in einer Tabelle habe ich mir gespart).

Dann müsstest du dauerhaft, unrealistische 100% Rendite p.a. bringen, um überhaupt den minimalen Lebensstandard von 8k pro Jahr zu sichern. Nach gut vier Jahren hättest du dann zwar auch dein 50k Konto aufgebaut.

Diese Zielsetzung hat jedoch was von Harakiri fürs Handelskonto.

Aber selbst mit einem 50k Konto haben Lebenshaltungskosten von lediglich 8k pro Jahr - welche nicht anderweitig gedeckt werden können - einen immer noch starken Einfluß auf die weitere Kontoentwicklung.

Wenn du dir die 8k Kröten nicht aus deinem Handelskonto zurückbuchen musst, kannst du schon nach vier Jahren einen Puffer von mehr als 53k akkumulieren (s. Tabelle 2). Bei ansonsten gleichen Voraussetzungen, zeigt dir Tabelle 3 nach fünf Jahren - ohne Kostendeckung - nur einen kumulierten Betrag von 12.883 Euro an.

Du bildest somit nur knapp ein Viertel der Rücklagen, die du mit Fremddeckung der LHK erreichen kannst.

Durch die nicht gedeckten Lebenshaltungskosten wirst du selbst mit einem 50k Konto, bei der Rücklagenbildung oder dem weiteren Kontoaufbau, deutlich ausgebremst.

In allen hier aufgeführten Beispielen geht es nur darum, den minimalen Lebensstandard zu sichern. Die Abgeltungssteuer bleibt komplett außen vor!

Allerdings: Um die fehlenden Einzahlungen in das staatliche Rentensystem, während deiner Lernkurve, solltest du dir keine Gedanken machen. Sei lieber froh, wenn du dort solange wie möglich nicht einbezahlen musst. Wie die Politik mittlerweile zugeben musste, ist die Rente in Deutschland zwar sicher, aber sie wird schon bald nicht mehr zum Leben reichen.

Zusammenfassend zeigen dir die Tabellen: Mit einer nicht umgehbaren Lernkurve von 2 bis 7 Jahren (je nach Ausbildung, Motivation) musst du (kleines Konto 10k & Fremddeckung der LHK) mit weitern 5 bis 8 Jahren rechnen, bis du finanzielle Unabhängigkeit auf niedrigem Niveau erreichen kannst. Sicherheitspuffer hast du dann noch keine. Ohne Fremddeckung der Lebenshaltungskosten ist es aussichtslos! Es sei denn, du bist bereit dazu, im Worst Case dein Tradingkonto zu schrotten.

Plane deine Trading-Karriere frühzeitig

Auch wenn es viele Anfänger aber auch einige erfahrenere Trader ungerne hören, weil sie durch völlig überzogene Werbeversprechen der Börsenbranche (dauerhafte dreistellige Renditen bei angemessenen Risiken und minimalem Aufwand) geblendet wurden: Es gibt einen Grund dafür, warum es tatsächlich so wenige private Trader schaffen, wirkliche Freiheit alleine durch Trading zu erlangen.

Die Ursache dafür liegt - nach meiner eigenen Erfahrung - nicht zwangsläufig an deinen Fähigkeiten als Trader.

Es liegt nicht selten an deinem Umfeld respektive deiner Karriereplanung.

  • Wenn du wirklich gut vom Traden leben willst, musst du dir einen konkreten Karriereplan entwerfen. Und zwar frühzeitig!

Versäumst du es dir rechtzeitig darüber Gedanken zu machen, musst du dir irgendwann die unangenehme Frage stellen: Kann ich es mir noch leisten vollzeit zu traden, oder muss ich mein Leben neu organisieren?

Schlussglocke

Am schnellsten erreichst du deine Freiheit als privater Trader, wenn du schon mit einem ordentlichen Risikokapital an den Start gehen kannst und gleichzeitig niedrige Lebenshaltungskosten sicherstellst.

Bist du zusätzlich in der Lage dazu, diese Unkosten anderweitig abzudecken, hast du den Jackpot als Trader geknackt.

Will 'Ottonormalo' ein privater Trader auf eigene Rechnung werden, hat er meistens ein Kapitalproblem. Manchmal kombiniert mit einem Zeitproblem.

Für die Börsenspekulation Kredite aufzunehmen ist keine Alternative. Wenn dann muss jemand in dein Tradingbusiness investieren. Mit Geld, welches im schlimmsten Fall abgeschrieben werden kann.

Aber auch diese Alternative ist im deutschen Gesetzesraum nicht ganz so einfach umzusetzen.

Ältere Trader haben manchmal nur ein Zeitproblem, denn sie konnten während ihres Berufslebens Geld auf die hohe Kante legen oder im besten Fall eine Fimra verkaufen und sich ihr Startkapital auf diese Weise sichern.

Dafür sind sie oft nicht mehr so lernfähig, flexibel, risikobereit und motiviert, wie junge Menschen und ihre Lernkurve verlängert sich dadurch.

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Ich halte mich an den Datenschutz. Austragung jederzeit möglich!

 

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