Warum Trend-Trading für Anfänger ideal ist

Einfach, solide, effektiv – Das ist Trend Trading

In meinen Jahren als Trader wurde ich schon oft danach gefragt, welche Trading-Strategie ich einem Anfänger beim Trading empfehlen würde. Meine Antwort viel immer sehr spontan und überzeugend aus: Beginne am besten mit einer möglichst simplen Trend-Trading Strategie. Hinter dieser Empfehlung stehe ich auch jetzt noch.

Wieso das so ist, erfährst du in diesem Artikel über Trend Trading.

Viele Trading-Strategien sind komplex und ohne echten Mehrwert

Nicht wenige Trader machen sich das Leben an der Börse mutwillig schwer.

Da wird versucht, ominöse und völlig subjektive Chartformationen zu erkennen. Dann werden nachlaufende und vom Preischart abgeleitete Indikatoren benutzt, deren Mehrwert gleich dem eines faulen Eis ist.

Wieder andere Trader hangeln sich im Minutenchart von einer Kerzenformation zur nächsten. Dabei wissen sie nicht einmal, ob diese Formationen überhaupt einen tatsächlichen Richtungsvorteil vorweisen können. Wenigtens haben sie tolle Namen – diese Tatsache scheint für einige schon zu reichen, um sie für ihr Trading auszuwählen.

Die nächsten zählen sogenannte Elliot-Wellen, bis sie vor lauter Wellen das Meer nicht mehr erkennen können. In ihrer Verzweiflung klammern sie sich dann zu guter Letzt an astrologische Vorhersagen zum Kursverlauf.

Versteh mich nicht falsch: Hast du mit einer dieser Methoden Erfolg, lass dich bitte nicht von mir oder anderen beeinflussen. Zieh dein Ding durch, egal was andere sagen oder schreiben.

Du kannst auch nur Teile dieser Stile und Strategien für dich adaptieren. Solche, die für dich schlüssig und praktisch anwendbar sind. Ich mache das auch so.

Hinweisen möchte ich lediglich darauf, dass viele Trading-Strategien nicht das Halten, was sie versprechen. Außerdem sind nicht wenige Strategien recht knifflig, kompliziert und auch in der harten Praxis einfach unhandlich im Gebrauch.

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Eine Trend-Trading Strategie und sein fieser Nachteil

Nein, jetzt fange ich nicht gleich an, von Trend-Trading zu schwärmen, sondern weise dich lieber direkt auf den einzigen echten Nachteil des Trend-Tradings hin.

Dieser Nachteil bezieht sich auf die Tradingpsychologie.

Tradest zu Trends musst du viel Geduld und Durchhaltevermögen mitbringen. Und zwar vor allem in Bezug auf das Trade-Management.

Was ich genau damit meine ist Folgendes:

Beim Trend-Trading liegt es in der Natur der Sache, längerfristige Kursbewegungen mitzunehmen. Dieser Ansatz ist kein kurzfristiges Rein Raus aus Positionen. Du musst als Trader in der Lage dazu sein, auch Gewinntrades mitunter recht lange zu halten. Es darf dir nichts ausmachen bereits angelaufene Gewinne wieder zu riskieren.

Das hört sich für dich gerade vielleicht völlig harmlos an.

Doch wenn du schon mal einen Echtgeldtrade mit mehreren Lots deutlich im Gewinn hattest, wird sich deine Meinung dazu schlagartig ändern. Es ist einfach unangenehm dicke Gewinne erneut auf’s Spiel zu setzen. Für jeden von uns.

Also bitte unterschätze diesen psychologischen Knackpunkt beim Trend Trading nicht!

Meine Begriffsdefinition von Trend-Trading

Es immer für alle vorteilhaft, wenn die Definition eines Ausdrucks genau geklärt wird. Also was ist Trend-Trading aus meiner Perspektive?

Für mich stellt Trend-Trading einen grundlegenden Trading Stil dar. Dazu gehört die gesamte Erwartungshaltung gegenüber einem Trade.

Betreibe ich Trend Trading, gehe ich schon vor dem Start meines Trades davon aus, mehrere Marktschwünge oder Impulsbewegungen mitzunehmen.

Klassisches Trend-Trading zeichnet sich auch durch ein Trade-Management aus, welches dazu beiträgt, den Markt entscheiden zu lassen wann ein Trade beendet wird. Du arbeitest also ohne feste Gewinnziele und befolgst die Regel: Verluste möglichst klein halten und Gewinne möglichst groß machen in seiner urpsrünglichsten Ausprägung

Trend Trading ist ein Stil mit vielen Vorteilen. Gewinne werden maximal laufen gelassen
Wie Trend Trading funktioniert: Du steigst einfach irgendwo in Trendrichtung ein und ziehst den Stop Loss nach, sobald neue Hochs erreicht werden. Es ist tatsächlich so einfach! Welche Ein- und Ausstiegstaktik du wählst, ist Geschmackssache und hängt auch von deinen Zielen als Trader ab.

Das genaue Gegenteil davon ist das sogenannte Scalp Trading. Hierbei möchtest du als Trader nur einen sehr begrenzten Teil einer Kursbewegung einfangen.

Wie Scalp Trading funktioniert
Ein typischer Scalp Trade mit festem Take Profit und kleinem Kursziel. Vorteil: Deine Trefferquote kann steigen, deine Gewinne werden aber begrenzt. Läuft der Markt weiter, kannst du so mitunter sehr viel Geld liegen lassen. Dreht er im weiteren Verlauf gegen deine Traderichtung, hast du als Scalper gut Lachen und der Trend Trader ist im Nachteil. Als versierter Trader, ist es durchaus angebracht, beide Stile anzuwenden. Denn Scalp Trading macht vor allem dann Sinn, wenn du gegen einen größeren Trend traden willst. Die Anzahl deiner Tradingchancen steigt damit und solange diese einen positiven Erwartungswert haben, machst du so auch langfristig mehr Gewinn.

Wie du bei beiden Trading-Stilen in den Markt einsteigst, ist dabei völlig irrelevant und läuft unter dem eigenen Thema Einstiegstaktik.

Die zwei Top Vorteile des Trend-Trading Stils

Der wohl gravierendste Pluspunkt beim Trend Trading ist die Tatsache, dass sich die Kurse in Richtung des Haupttrends oftmals stärker und weiter bewegen, als gegen den Trend.

Du kennst sicherlich das abgegriffene Sprichwort: ‚The Trend is your Friend’. Daran ist viel Wahres, ich kann es aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Dies solltest du als Trader natürlich ausnutzen.

Ob du beim Trend Trading auch eine erhöhte Trefferquote erzielst, liegt in erster Linie daran, welche Stop Loss Taktik du bevorzugst. Ein Trend läuft erfahrungsmäß meistens nochmal weiter, bevor er dreht. Legst du deinen Anfangsstop clever in den Markt, hat deine Trefferquote eine gute Chancen über die Zufallsmarke zu steigen. Wirklich relevant ist das aber nicht.

Der zweite große Vorteil beim Trend Trading ist die Einfachheit dieses Stils.

Einen Trend zu erkennen, ist selbst für Anfänger recht schnell möglich. Eigentlich brauchst du keinerlei Hilfsmittel, außer den reinen Preischart. Auch wenn einige versuchen, diese Einfachheit wieder zu verkomplizieren, indem sie Indikatoren zur Entscheidungsfindung mit heranziehen. Ich glaube nicht an deren Mehrwert.

Zumindest kenne ich niemanden, der mit technischen Standard-Indikatoren bessere Ergebnisse erzielt, als ich ohne diese hinbekomme.

Für mich liefern sie nur den Nutzen, dass sie dich als Trader mental bei der Positionseröffnung unterstützen. Sie können ein erhöhtes Gefühl der Sicherheit erzeugen, damit du besser den Abzug drücken kannst. Wenn es hilft und du sonst weißt was du tust, dann mach es so.

Aber Vorsicht, beraube dich dadurch nicht deiner Flexibilität beim Traden.

Wie du einen Trend erkennst

Jetzt komme ich zur technischen Grundlage dieses Trading Stils.

Willst du Trend-Trading betreiben benötigst du die Fähigkeit Trends sofort und treffsicher aus den Preischarts herauslesen zu können.

Zum Glück ist das total einfach.

Auch ohne jegliche Vorkenntnisse sieht jeder Trader auf Anhieb den Preistrend eines Wertpapieres. Dazu musst du nur genügend Kursdaten laden und auf einmal auf deinem Monitor anzeigen lassen.

Du schaust einfach ob die Kurslinie in der Tendenz von links unten nach rechts oben oder von links oben nach rechts unten verläuft. Im ersten Szenario liegt dem Preisverlauf ein Aufwärtstrend zugrunde, im zweiten dagegen ein Abwärtstrend.

Dat ist nicht schwer, oder?

Wie du einen Aufwärtstrend Trend erkennst
Ein solider Aufwärtsrend im Dow ist ohne jedes Hilfsmittel für jeden Laien erkennbar
Range Markt im EURUSD Währungspaar
Einen Seitwärtsmarkt auszumachen ist ebenfalls ziemlich simpel. Wichtig ist, eine Einschätzung gilt immer nur für den betrachteten Zeitrahmen. Die Kurse müssen offensichtlich längere Zeit per Saldo auf ähnlichen Preisniveaus handeln. Viele Trader unterscheiden noch verschiedene Seitwärtsbewegungen nach ihrer Ausprägung. Grundsätzlich ist eine enge kurzfristigere Konsolidierungsphase der Kurse, in einem untergeordneten Zeitrahmen, meist wieder ein volatilerer Seitwärtsmarkt. Im übergeordneten Rahmen kann diese Rangephase mitunter nur als 'kurzes' Verharren der Preise innerhalb eines beispielsweise Kursbars/kerze wahrgenommen werden. Alles bei der Chartanalyse ist relativ und hängt tatsächlich nur von der betrachteten Zeitebene ab.
Kein Trend Trading in diesem Zeitrahmen möglich
Wechsel von Trend zu Konsolidierung im Bund Future, nachdem das relative Hoch (weiße Linie) klar überhandelt wurde.

Je nachdem, welchen Zeitrahmen du eingestellt hast, siehst du so auf einen Blick, wo der aktuelle Haupttrend hinführt.

Ist bei dieser Betrachtungsweise des Chartbilds kein eindeutiger Trend auszumachen, liegt auch keiner vor. Der Markt befindet sich dann einfach in einer Seitwärtsbewegung. Und da brauchst du gar nicht lange weiter rum zu interpretieren. In diesem Markt ist in diesem Zeitrahmen damit kein Trend Trading möglich. Punkt aus!

Für viele unerfahrene Trader ist das natürlich kein akzeptabler Zustand.

Warum?

Trading muss aufregend sein und Action bringen

Genau, du bist ja schließlich nicht zum Abwarten an die Börse gekommen, oder?

Exakt aus diesem Grund tendieren sehr viele Greenhorns dazu, doch lieber einen Scalping Stil vorzuziehen. Dieser verspricht deutlich mehr Action und Spaß. Doch eigentlich ist dieser Stil wesentlich anspruchsvoller und nur für erfahrene Trader überhaupt zu empfehlen.

Wieder so ein typisches Trading-Dilemma, mit dem du als Anfänger zu kämpfen hast.

Die ausgefeiltere Technik der Trenderkennung erfordert dann schon Vorwissen. Du solltest dich dafür mit der Dow-Theorie vertraut machen. Diese dient nämlich fast allen populären charttechnsichen Betrachtungsweisen mehr oder weniger als Vorbild.

Noch etwas verfeinert, definiert die sogenannte Markttechnik das Thema der grundlegenden Kursbewegungen an der Börse.

Dies ist aber nicht Gegenstand dieses Artikels.

Heute möchte dir nur vermitteln, wieso du als Trader an Trend Trading kaum vorbeikommst. Auch wenn es nicht die klassische Variante dieses Stils sein muss, solltest du die wichtigen Trends kennen und in deine Tradingideen einfliessen lassen.  Es reicht völlig aus, wenn du dich als Trader nur auf Trend Trading spezialisierst und darin ein echter Meister wirst, denn auch beim Trend Trading ist es nicht vorteilhaft, planlos alle theoretisch möglichen Signale umzusetzen.

Genauso ist Trend-Trading sehr gut als Ergänzungstil zu gebrauchen, weil du ihn in allen Zeitebenen umsetzen kannst. Dadurch ist er gut mit weniger flexiblen Stilen zu kombinieren, die beispielsweise nur in bestimmten Zeitrahmen Sinn machen.

Trend Trading: Das Standard Programm und die Kür

Bei der einfachsten Variante des Trend Trading, benutzt du nur deinen favorisierten Zeitrahmen. Du guckst dir an, ob auf dieser Zeiteinheit ein klarer Trend vorliegt. Ist das der Fall, steigst du in Trendrichtung ein, sobald du mit verhältnismäßig kleinem Stop Loss eine Position eröffnen kannst.

Bist du auf ein sehr gutes Aufwand Nutzen Verhältnis aus, wirst du deine Tradingchancen stärker selektieren. Du musst dann die Ausdehnung einer Trendbewegung recht gut einschätzen können, weil du in stark fortgeschrittenen Trends keine zyklischen Positionen mehr eingehen möchtest.

Zusätzlich kannst du den jeweiligen Leittrend bestimmen und in deiner Zeiteinheit nur Trades in Richtung dieses übergeordneten Trends eingehen.

Als versierter Trend Trader hast du immer das Zusammenspiel der einzelnen Zeiteinheiten im Blick. Du weißt, jeder große Trend muss sich erst im kleinen Zeitrahmen aufbauen. Ein sehr wichtiger Vorteil dieser Betrachtungsweise liegt darin, besser einschätzen zu können, wie weit eine bestimmte Bewegung fortgeschritten ist und in welche Richtung die großen Institutionen traden.

Dauerhaft solltest du nicht ständig gegen deren Richtung im Markt unterwegs sein.

Wieso?

Dein Aufwand Nutzen sinkt, da du ständig gegen den Haupstrom anschwimmst und die Gefahr von schnellen, und damit einhergehend meist gößeren Verlusten, steigt.

Mach dir dazu klar:

Die wirklichen Big Boys an den Finanzmärkten agieren hauptsächlich in den richtig großen Zeitrahmen. Der Tageschart ist hier an erster Stelle zu nennen. Sie tun das nicht ganz unfreiwillig. Vielmehr zwingt sie schon alleine die schiere Größe ihres verwalteten Kapitals dazu.

In kleineren Zeitebenen würden sie, mit ihren teiwleise riesigen Positionsgrößen, die Preise derart bewegen, dass sie niemals zu den Kursen in den Markt und aus dem Markt kommen könnten, mit denen sie geplant haben. Sie würden sich ihre kurzfristigen Trading-Setups sozusagen selbst zerstören.

Versuche immer möglichst oft an der Seite der Big Boys zu traden. Trend-Trading eignet sich dafür hervorragend.

Schlussglocke

Trend-Trading ist zwar von der Tradingpsychologie her nicht der einfachste Stil, dennoch ist er vom technischen Standpunkt aus, einer der effektivsten (Aufwand/Nutzen) und vor allem stabilsten Trading-Stile überhaupt. Du brauchst kaum Vorkenntnisse und kannst Trend-Trading ohne Probleme in allen Märkten und allen Zeitrahmen zur Anwendung bringen. Verwechsel aber nicht das hier vorgestellte klassische Trend Trading, mit dem einfachen Handel eines Trading-Setups in Richtung des Haupttrends. Hierbei nutzt du zwar auch den Vorteil des Trends für dich, du bist jedoch nicht zwangsläufig darauf aus einen Trend so weit wie möglich auszunutzen. Dies ist allerdings auch nicht immer sinnvoll.

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Ich halte mich an den Datenschutz. Austragung jederzeit möglich!

4 thoughts

  1. Hallo Ingmar,

    Ich kann mich deinem Artikel nur anschließen, gehe aber noch einen Schritt weiter.

    Das Verstehen des Trends ist die Basis des Tradings. Es ist das ultimative Grundmuster. Die meisten Systeme/Tradingstile beruhen auf dem Trend. Dabei ist es egal ob man in Trendrichtung oder gegen die Trendrichtung handeln will. Auch Counter Trading ist am Ende Trend Trading:-) Im Scalp oder Swingtrading handle ich ebenfalls mit dem Grundmuster Trend, auch wenn es dann nur ein bestimmter Teil des Trends ist.

    Zur psychologischen Herausforderung:
    Buchgewinne wieder abzugeben, hat ausnahmsweise nicht zu meinen Baustellen gehört:-)
    Dazu hatte ich von Anfang an eine eigene Sichtweise, weil ich Trading immer mit Pokern verglichen habe.
    Vielleicht hilft meine Sichtweise einigen Tradern die Buchgewinn Abgabe ein bisschen gelassener zu sehen.

    Sobald ich im Trendtrading meinen Stopp so weit nachziehen kann, dass er mindestens auf Breakeven steht, interessiert mich nicht mehr was als nächstes passiert. Geld kann ich durch den Gewinnsicherungsstopp nicht mehr verlieren, ich „spiele“ also nicht mehr mit meinem Kapital.
    Jedes Mal wenn ich dann den Stopp wieder nachziehen kann, ist das vom Gefühl her, wie Traden ohne ein Geldrisiko einzugehen. Mit jedem Nachziehen des Stopps beginnt für mich eine „neue Freetrade Runde“.
    Das bietet kein anderes „Strategie Spiel“ der Welt, da muss ich in jeder Runde Kapital setzen, und eine Gewinnsicherung habe ich auch nicht:-)

    LG
    Birgit

    1. Hallo Birgit,

      vielen Dank für deine Ergänzungen zum Thema.

      Ich kann deine Ausführungen zum Trend nachvollziehen, aber könntest du

      Auch Counter Trading ist am Ende Trend Trading

      nochmal etwas genauer erklären? Wieso sollte Gegentrend-Trading Trend Trading sein? 🙂

      Nicht das es hier zu Missverständnissen kommt.

      Das du keine Probleme damit hast, Gewinne abzugeben um mehr zu gewinnen, ist eine beneidenswerte Fähigkeit. Sehr gut! Da es für mich keine Buchgewinne gibt, hatte ich da schon den ein oder anderen Kampf auszufechten. Aber es ist tatsächlich reine Einstellungssache.

      Schöne Grüße
      Ingmar

  2. Hi Ingmar,

    „Auch Counter Trading ist Trendtrading“

    Beispiel Aufwärtstrend:
    In der Regel wird in Trendrichtung, bzw. übergeordneter Trendrichtung gehandelt. In einem Aufwärtstrend also Long.
    Kommt es dann zu einer Konsolidierung (Rücksetzer), kann man diese Shorten. Man handelt also gegen den Trend.
    Das ist zwar kein klassisches Trendtrading, weil man nur ein bestimmtes Stück des Trends handelt, aber der Trend ist auch hier das Grundmuster, das man kennen sollte.

    LG
    Birgit

  3. Alles schön und hört sich gut an,ich würde aber nie gegen den Trend handeln..in einer Konsolidierungsphase kann es sehr schnell gehen das der Kurs wieder in seine Richtung dreht,und das umso heftiger.Ich warte diese Konsolidierung also ab.
    Gruss

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