Trading-Coach nutzen – zielgenau zum Erfolg

Trader-Coaching Angebote an allen Ecken – Information Overkill

Auf Youtube stehen eine schier unendliche Auswahl an Trading-Coaching-Videos zur Verfügung. Bei Facebook oder Twitter rattern regelmäßig neue Angebote von Trading-Coaches durch die eigene Zeitlinie. Ständig erreichen uns E-Mails von Brokern, die dich zu immer neuen Coaching-Webinaren einladen wollen.

Lass dich davon nicht erschlagen und wähle mit Bedacht aus, sonst fährt dein Kopf bald Karussell!

Fakt ist auf jeden Fall eine Sache: Alle sehr schnell erfolgreichen Menschen, lassen sich in irgendeiner Form coachen oder haben einen eigenen Mentor. So auch beim Traden.

In diesem Post bringe ich Licht ins Dunkel dieses Wirrwars von Coaching-Angeboten und verrate dir meine Kriterien, wie du einen passenden Trading-Coach für dich aussuchst und am effektivsten dein Geld in die Ausbildung zum Trader investierst.

Natürlich ist es kein Königsweg.

Jeder Mensch ist anders und lernt anders. Aber sei ehrlich, wo gibt es schon einen Königsweg?  Und los geht’s..

Trading-Coaching Angebote: Die gratis Variante

Nur weil ein Angebot kostenlos ist, muss es nicht Müll sein. Mit einem solchen Angebot kannst du anderen zeigen, wie du tickst und was du für ein Typ bist. Und natürlich, ob du weißt, wovon du sprichst.

In meinen Augen ist es nur fair, wenn andere Leute sich risikolos ein Bild von ihrem Trading-Coach machen können. Was du aber nicht von einem kostenlosen Trader-Coaching erwarten darfst, ist, eine individuelle Auseinandersetzung mit deinem ganz speziellen Problem. Genauso wenig eine umfassende Ausbildung zum selbständigen Trader.

Stößt du auf ein Gratisangebot, welches dir verspricht in kürzester Zeit und ohne Aufwand viel Geld zu verdienen, heisst es: Lauf Forrest, lauf!

Entweder verplemperst du nämlich deine Zeit, oder auch noch dein Geld.

Meistens kostet es dich doch Geld, weil der Coaching-Anbieter mit einem Broker zusammenarbeitet, mit dem du als Profitrader nicht wirklich eine Partnerschaft eingehen möchtest. Ein Warnzeichen sind zum Beispiel dicke Einzahlungsboni auf dein Tradingkonto.

Bei diesen Angeboten geht es darum, dass du schnell viel tradest und das möglichst nicht profitabel.

Wenn du dir die richtigen Kanäle und Videos aussuchst, ist es dennoch möglich, sich einen grundlegenden Überblick zu verschaffen und auch einige interessante Ideen für dein eigenes Trading  aufzuschnappen.

Gratis Coachings von Brokern

Sie laufen immer nach dem gleichen Prinzip ab.

Es werden tolle Headlines für das Webinar gewählt, doch unterm Strich kommt meistens nicht viel mehr rüber als 0815 Gerede über irgendwelche Standards im Trading oder das Finanzbunisess.

Am Ende läuft es fast immer darauf hinaus, dich als Neukunden für ein Demokonto zu gewinnen.

Dies wird dir meistens mit den neuesten Super-Features der jeweiligen Tradingplatform schmackhaft gemacht.

Klar: als totaler Anfänger kannst du dir auch hier das ein oder andere aneignen. Doch alles in allem ist es rausgeschmissene Zeit. Und deine Zeit ist das Kostbarste, was du im Leben besitzt.

Trader-Coachings für Geld

Grundsätzlich ist es für mich legitim, wenn sich ein Coach für die Hilfestellung, die er leistet, bezahlen lässt. Oft hat der Coach selbst viel Zeit, Mühen und Geld in seinen eigenen Erfolg gesteckt.

Das allein ist für mich aber noch keine Rechtfertigung.

Die Qualität eines Trading-Coaches musst du alleine daran messen, ob er dein Problem lösen kann – und wie schnell er das schafft!

Dieses Bewertungskriterium solltest du beim Preis und der Bezahlung einer Coaching-Dienstleistung mit einfliessen lassen.

Heute wird ein Coach nicht direkt für sein Wissen bezahlt, welches er vermittelt. Du kannst dir schließlich fast alles selbst zusammensuchen. Du bezahlst ihn für seine Ergebnisse und Erfahrungswerte. Je besser und schneller er Ergebnisse für dich liefert, desto höher ist der Wert des Coachings.

Die Grundlagenvermittlung für Anfänger, aber auch leicht fortgeschrittene Tradinginteressierte, kann durchaus online erfolgen – mittels digitaler Tutorials (Videokurse eignen sich hierfür am besten). Sind die Kurse gut zugeschnitten und aufbereitet, sparst du dir damit viel Zeit für das Studieren von Büchern und anderen Quellen.

Ein Riesenvorteil dabei: Du kannst das Coaching genau deiner optimalen Lerngeschwindigkeit anpassen und die Inhalte beliebig oft wiederholen. Außerdem sparst du Kosten für Anfahrt und Übernachtung.

Der Nachteil: Passivität!

Vielfach läuft so ein Standard-Coachingprogramm nach dem Prinzip des Frontalunterrichts in der Schule oder im Hörsaal einer Uni ab.

Vorne plappert einer rum, während du zu Beginn interessiert zuhörst. Doch irgendwann pennst du einfach ein oder schaltest zumindest geistig auf Durchzug.

Ähnlich verhält es sich allerdings auch mit der Mehrzahl der Vorort-Seminare. Nur das du hier eben nicht zu Hause vor deinem Laptop wegdöst, sondern im Kollektiv.

Vorteil bei Vorort-Seminaren: Du kannst sofort Nachhaken, falls du noch wach bist, und bekommst gratis Kaffee und Kuchen auf den Tisch gestellt. Natürlich lernst du auch Gleichgesinnte kennen und kannst Kontakte knüpfen. Dafür gibt es aber auch viele andere Wege – gerade im Zeitalter des Internets.

Bei diesen Coaching-Angeboten kommt es – im Hinblick auf den Nutzen – entscheidend auf die Gestaltung und Aufmachung an. Nehmen sie dich mit und binden dich in den Lernprozess ein, oder eben nicht. Viele spulen nur die Fakten nacheinander ab, bis du träge vom Stuhl rutschst.

Die einzelnen Lektionen sollten so kurz es geht gehalten werden und zackig auf den Punkt kommen.

Und vergesse nicht die Bücher! Auch sie fallen in die Kategorie bezahlte Coachings.

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Dein Trading-Coach hilft dir schnell und zielsicher zurück in die Erfolgsspur.

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Bücher: Dein Mentor für immergrüne Erfolgsprinzipien

Ein Buch ist wie ein persönlicher Mentor, der dich durch Höhen und Tiefen begleitet. Immer wieder kannst du Rat bei diesem ‘stummen Mentor’ suchen.

Durch ein Buch ist es möglich, dir die Erfahrungswerte anderer Menschen in kürzester Zeit einzuverleiben. Oft die eines ganzen Menschenlebens.

Leider kannst du hier keine direkten Fragen stellen und hin und wieder sind die Inhalte nicht mehr 100% auf die Gegenwart übertragbar, weil das Buch schon vor vielen Jahren geschrieben wurde.

Grundlegende Prinzipien bleiben aber immer gleich. Um sie dir in der Theorie, und in deinem Lerntempo anzueignen, sind Bücher eine exzellente Wahl.

Sehr gut ausgwählte Bücher, Artikel und Videos, würde ich heute einem Standard-Gruppenseminar für Trading-Einsteiger vorziehen. Das Aufwand Nutzen Verhältnis ist hierbei besser.

Trader-Coachings: Die richtig teuren

Nicht wenige Coaching-Angebote kosten weit über 1500 Euro. Teilweise sogar als Gruppencoachings.

Diese Angebote sind das Pendant zu den vielen Gratis-Coachings im Netz, die dich angeblich ebenfalls in kürzester Zeit zum Top-Trader ausbilden können.

Hierzu muss ich dir aus Erfahrung sagen: teuer ist nicht immer besser!

Nicht selten sollen die hohen Preise nur eine vorhandene Exklusivität oder Expertise vorgaukeln, wo gar keine ist.

In einigen Fällen ist diese Expertise seitens des Coaches zwar gegeben, der Preis – für dieses Format der Hilfestellung und die daraus resultierenden Ergbenisse – jedoch unangemessen.

Individualisierte Einzelcoachings

In diesem Segment des Coaching-Business ist der Preis Verhandlungssache.

Normalerweise machst du mit deinem Trading-Coach einen Pauschalbetrag für eine vorher festgelegte Zeit aus, oder bezahlst ihn nach Stunden.

Diese Art des Coachings ist für mich die nützlichste.

Wieso?

1. Du bist alleine und dadurch wesentlich mehr gefordert mitzudenken und dran zu bleiben.

Im besten Fall spielst du dir den Ball mit deinem Coach hin und her. Er lässt sich etwas einfallen, damit du aktiv in die Problemlösung eingebunden bist.

2. Ein solches Coaching ist sehr individuell zugeschnitten und flexibel. Eben nichts von der Stange. In einem Vorgespräch erklärst du deinem Coach genau, was bei dir im Trading schief läuft. Sprich: Wo du nicht weiterkommst und auf der Stelle trittst.

Der Coach wird daraufhin ein exakt auf deine Bedürfnisse abgestimmtes Trading-Coaching auf die Beine stellen. Dadurch ist es möglich, sehr effektiv und schnell zu perfekt passenden Lösungen für deine Probleme zu gelangen.

3. Bezahlst du dadurch nur für eine Dienstleistung, die dich wirklich gezielt nach vorne pusht.

4. Kann durch ein enges Vertrauensverhältnis mehr entstehen, als nur eine öberflächliche Lehrer-Schüler Beziehung. Nicht so selten werden später aus Schüler und Coach echte Trading- oder sogar Geschäftspartner.

Nachteil dieser Coaching-Variante: Es gibt nicht viele gute Angebote dazu. Buchst du sie als Anfänger, ohne jegliches Vorwissen und Empfehlung eines guten Traders, besteht die Möglichkeit, gehörig über den Tisch gezogen zu werden.

Für mich ist dein Geld bei dieser Form des Trader-Coachings am besten investiert. Selbst wenn du dafür einige tausend Dollars zahlst. Wieso?

Mach dir klar: Wirklich Gutes hat seinen Preis. Hohe Preise sorgen zudem dafür, dass du das Ganze wirklich ernst nimmst und du dich verpflichtest, das Maximum aus dem Coaching mitzunehmen und für dich umzusetzen. Der hohe Preis, und die direkte Arbeit mit dem Coach, ist wie ein Motivations- und fast auch ein Erfolgsgarant.

Ein guter Performer macht noch keinen guten Coach

In meiner eigenen Laufbahn zum profitablen Trader, habe ich fast alle Varianten des Mentoring ausprobiert.

Dabei habe ich viel Lehrgeld bezahlen müssen. Mehr als an die Märkte.

Doch ich konnte am Anfang einfach nicht die Qualität der Angebote einschätzen und die ganze Ausbildung lief zu willkürlich und ungezielt.

Genau das ist der Punkt, weshalb ich diesen Post schreibe. Ein Trading-Coaching ist kein Allheilmittel. Du musst es sehr gezielt und punktuiert einsetzen.

Irgendwann ist mir noch eine Sache klargeworden.

Viel zu oft ist erkennbar, wie gute Trader oder Sportler beim Coaching versagen und kaum Nutzen für den Schüler liefern.

Aufgrund ihres Namens, den sie sich durch respektable Ergebnisse selbst in ihrer Disziplin erarbeitet haben, können sie hohe Preise für ein Coaching ansetzen. Nicht selten klafft dann aber eine enorme Lücke im Verhältnis von Preis zum Mehrwert, den ihre Kunden durch das Coaching geliefert bekommen.

Für mich gibt es nicht DEN perfekten Trading-Coach.

Der beste Coach ist derjenige, der zu deiner Persönlichkeit am besten passt – zu dem du ein Vertrauensverhältnis aufbauen kannst.

Er muss sich in dich und deine Situation hineinversetzen-, auf dich eingehen können und darf nicht seine Ansichten als Dogma hinstellen.

Mit anderen Worten: Er sollte nicht versuchen, dich zu ihm zu machen! Vielmehr muss er dir helfen, deinen eigenen Weg so schnell es geht zu finden.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn der Coach selbst in seiner Disziplin erfolgreich ist. Nur dann kennt er spezifische Tücken und immer wieder auftauchende Probleme und kann dich sehr schnell dafür sensibilisieren und konkrete Lösungen anbieten.

Er weiss dann auch, was meistens gut funktioniert und setzt dich direkt auf das richtige Gleis.

Du musst dich fragen: bei was brauche ich Hilfe? Welche Fähigkeiten fehlen mir wahrscheinlich dafür und wer ist für diese Fähigkeiten bekannt?

So kannst du als Trader sogar von branchenfremden Menschen Dinge lernen, die für das erfolgreiche Traden sehr vorteilhaft sein können.

Ein Beispiel: Du willst dein eigenes automatisiertes Tradingsystem entwickeln. Leider fehlen dir wichtige Kenntnisse im Umgang mit Tabellenkalkulationsprogrammen. Dann lass dich bitte von einem Excel-Freak coachen, damit du das schnellstmöglich drauf hast.

Oder source diese Tätigkeit aus! Beides kostet Geld. Es liegt an dir. Im Eigeninteresse ist es jedoch sinnvoll, wenigstens die Grundlagen einer Disziplin zu kennen.

Meine Coaching Philisophie

Punkt 1: Such dir einen Coach, der menschlich zu dir passt. Er muss deine grundlegenden Werte vertreten. Die Chemie muss stimmen. Er kann hingegen durchaus andere Ansichten haben und sollte sogar andere Erfahrungen im Köcher haben, als du.

Punkt 2: Du kannst fast von jedem Menschen etwas lernen. Daher suche dir deinen Coach danach aus, wo du gerade die meiste Hilfe benötigst. Jeder Mensch hat bestimmte Stärken und Fähigkeiten, die ihn auszeichnen. Nutze diese Quelle der Nischen-Expertise für dein eigenen Fortschritt.

Renne nicht blind zum gerade angesagten Coaching-Guru. Es muss nicht immer die ALL IN ONE Lösung beim Coaching sein.

Dabei besteht die Gefahr, als Schüler, zu sehr auf den einen Coach fixiert zu sein.

Am liebsten möchtest du dann eine 1:1 Kopie von ihm werden. Beim Trading ist das sehr kontraproduktiv.

Es ist trotzdem nützlich, wenn du dir ein großes, bekanntes Trader-Vorbild suchst. So ein Held wird dich inspirieren und dich darin bestärken, genauso erfolgreich sein zu können, wie er oder hin und wieder auch sie.

Punkt 3: Eigne dir neues Wissen an. Dann setze es in die Praxis um und beobachte was du für Ergebnisse erzielst. Sind sie gut, mache weiter und besorge dir noch mehr eigene Erfahrungen. Lassen die Ergebnisse zu wünschen übrig, korrigiere deinen Kurs.

Erst wenn du nicht mehr weiter weist, holst du dir externe Hilfe und erarbeitest mit dem Coach deines Vertrauens einen Lösungsweg für diese Krise.

Im Anschluß versuchst du es wieder in der Praxis und beobachtest die Ergebnisse. Dies nennt man eine kontinuierliche Lernschleife.

Der Trading-Coach hilft dir im Notfall, damit du nicht zu viel Zeit verlierst.

Ein fähiger Mentor, lässt dich deinen eigenen Weg gehen, sorgt aber dafür, dass du dich immer in die richtige Generalrichtung bewegst. Er weiss, wie wichtig es ist, zu eigenen Rückschlüssen zu kommen und Sachen zu hinterfragen. Nur so verstehst du als Schüler, warum es zu deinen Problemen gekommen ist und wie du sie lösen kannst.

Du willst dich schließlich nicht von der Problemlösungskompetenz deines Trading-Coaches abhängig machen.

Der gezielte Weg zum Tradingerfolg – deine Action Steps

1. Spielerischer Start – probiere alles aus, spiele wie ein Kind drauflos und trade wie ein Bekloppter (aber bitte mit einem Demokonto).

2. Lerne die ersten Lektionen, was funktioniert und was nicht (Vorsicht: Beim Traden können sich auch richtige Sachen falsch anfühlen und umgekehrt! Du kannst das zu diesem Zeitpunkt schlicht noch nicht wissen).

3. Besorge dir die wichtigsten Grundlagenbücher zum Thema Trading (folge am besten der Empfehlung eines erfahrenen, profitablen Traders).

4. Such dir einen Tradinghelden, dem du nacheiferst. Studiere alles über ihn und lass dich durch deinen Helden inspirieren und motivieren (wenn er das schafft, kannst du das auch).

5. Mach dir klar, warum du wirklich Traden möchtest und lege dein Überziel fest.

6. Arbeite einen klaren Aktionsplan aus, wie du Schritt für Schritt zu diesem Überziel gelangen wirst.

7. Verfolge diesen Plan konsequent. Passe ihn an, wenn nötig, und lerne unaufhörlich aus deinen Fehlern.

8. Verstärke gezielt die Aktivitäten, die deine Ergebnisse verbessern und verabschiede dich sehr schnell von Dingen, die nicht gut funktionieren.

9. Gebe niemals auf, bis du dein Überziel erreichen konntest.

Schlussglocke

Du brauchst keinen Trading-Coach, um erfolgreich zu werden. Du kannst alles selbst mit Trial and Error herausfinden. Lernen durch eigene Erfahrungen ist am intensivsten, aber auch am frustrierendsten und ganz wichtig: Ausschließlich über Versuch und Irrtum zu lernen, kostet sehr viel Zeit. Es liegt an deinen Prioritäten. Sollte es dein Ziel sein, möglichst schnell und gezielt vorwärts zu kommen, geht kein Weg an irgendeiner Form des Trader-Coachings vorbei. Doch es ist dabei Vorsicht geboten. Als Anfänger hast du in den meisten Fällen kaum eine Chance, den Nutzen und die Qualität eines Coaching-Angebotes einzuschätzen. Aus diesem Grund ist es ratsam, zumindest grundlegende Erfolgsprinzipien für erfolgreiches Trading zu kennen, bevor du einen Coach engagierst.

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