Das (CRV) Chance-Risiko-Verhältnis im Trading: Achtung!

Das CRV, oder auch Chance-Risiko-Verhältnis, ist elementar für Erfolg im Trading. Doch Vorsicht! Du musst einige wichtige Tipps kennen.

Die CRV Betrachtung birgt nämlich ein hohes Risiko für Fehlinterpretationen, die für dich als Trader teuer werden können.

Aus jahrelanger eigener Markterfahrung weiß ich: Als Trader musst du unbedingt wissen, welche grundlegenden Probleme das CRV aufwirft. Dazu ein Zitat meines Ex-Tradingbuddies Rene Berteit von Godmode:


 

Oft ist zu lesen, dass nur ein Chance-Risiko-Verhältniss (kurz: CRV) von 2 oder besser 3 interessant ist. Ein Trader, der dieser Regel folgt, braucht nur noch Trefferquoten von 33,3% (ohne Kosten) bzw. 25%, um profitabel zu handeln, so die Kernargumentation.

Hüten Sie sich davor, einen Automatismus zu sehen, wo keiner ist. Untersuchen Sie Ihre Signale in der Vergangenheit genau, ob diese wirklich in der Lage sind, eine solche Leistung zu erbringen...

Quelle: GodmodeTrader.de

Diese Aussage bringt das Kernproblem des Chance-Risiko-Verhältnis ans Tageslicht, und zwar: 

Die richtige Einschätzung eines realistisch möglichen Chance Risiko Verhältnis ist für einen Trader sehr schwierig und hohe R-Vielfache sind kein Garant für erfolgreiches Trading

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Dafür musst du nur mal deine Trading Aufzeichnungen im Trader Tagebuch auswerten.

Schauen wir uns jetzt den Knackpunkt des Chance-Risiko-Verhältnis genau an. Danach zeige zeige ich dir, wie du mit dem CRV richtig umgehst.

Tauchen wir ein, blubba, blubba ...

Was ist das CRV bzw. Chance-Risiko-Verhältnis?

Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) gibt das Verhältnis von Chance und Risiko in einem Trade an. Was ein blöder Satz, aber so ist es nun mal.

CRV und Trefferquote gehören zu den Grundlagen des Risiko- und Moneymanagements beim Traden und sie stellen das Fundament für Börsenerfolg dar.

Ein bekannter Hedgefonds Manager wurde mit dem Satz zitiert:

Ich sehe nicht die Märkte! Ich sehe die Risiken, Chancen und das Geld.

Berechnung Chance-Risiko-Verhältnis (Formel)

Um die Berechnung des Chance-Risiko-Verhältnis für den Kapitalaufbau durchzuführen, müssen vorher die Begriffe Chance und Risiko geklärt werden.

Also ...

  • als Risiko wird definiert: Die Differenz zwischen Einstiegskurs und Stopp Loss.
  • Die Chance eines Trades ist die Differenz zwischen  Einstiegskurs und Take Profit bzw. Zielzone.

Bildest du den Quotient zwischen potentieller Chance und Risiko, erhältst du das Chance-Risiko-Verhältnis, kurz CRV.

Die offizielle Chance Risiko Verhältnis Formel lautet:

(potentielle) Chance / Risiko = CRV

An einem Beispiel sieht das so aus: 

Gut zu wissen

Beträgt der potentielle Gewinn 40 Ticks und der Stopp-Loss 20 Ticks, ergibt sich ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2:1

Heißt: Der mögliche Gewinn beläuft sich auf das Doppelte des möglichen Verlustes. Runtergerechnet bedeutet das: Endet der Trade im Gewinn, bekommst du für jeden eingesetzten Euro zwei Euro zurück.

Chance-Risiko-Verhältnis vs R-Multiple

In Traderkreisen hörst du oft auch den Ausdruck R-Multiple. Was hat es damit auf sich?

Dieser Begriff wurde wohl von Van K. Tharp begründet. Er ist ein bekannter amerikanischer Tradingausbilder. Das R-Multiple Prinzip steht in direktem Zusammenhang mit dem Chance-Risiko-Verhältnis. 

Der einzige, aber maßgebliche Unterschied:

R-Multiple gibt das tatsächlich erreichte Chance-Risiko-Verhältnis eines Trades wieder, wohingegen das CRV eine hypothetische Zahl darstellt.

Klartext:

Das Chance-Risiko-Verhältnis ist immer eine Schätzung, R-Multiple ist ein Fakt

Woher kommt der Name R-Multiple?

Van K. Tharp definiert den Geldbetrag, respektive die Kursstrecke des Startstops, oder auch ISL, mit ein R (eine Risikoeinheit bzw Risk).

Mit dieser künstlichen Einheit vergleicht er jedes beliebige Ergebnis eines Trades.

Ziehst du den ISL nach und machst einen Verlust, so wird dieser als negative Bruchzahl von 1R angegeben (zB -0,7R).

Bei einem Gewinn, der weniger als dein anfängliches maximales Risiko in einem Trade einspielt, gibt Van Tharp eine positive Bruchzahl an (zB +0,7R).

Sobald deine Gewinne höher klettern als dein maximales Risiko in einem Trade, steigt auch die R-Multiple über 1R (dort sollte sich nach Möglichkeit auch hin).

Beispiel:

Du tradest den EUR/USD Future long mit einem ISL von 20 Ticks. Am Ende fährst du 30 Ticks Gewinn ein. Du hast dann mit diesem Trade 1,5R Multiple herausgeholt.

Wie du siehst ist R ein Platzhalter für jeden beliebigen Geldbetrag, den du in einem gegebenen Trade bereit bist zu verlieren.

Und R ist in allen Einheiten der Börse ausdrückbar!

Es kann sich beispielsweise um einen:

  • Dollar- oder Eurobetrag handeln, aber auch um
  • Marktpunkte,
  • Ticks, oder wie im Forexmarkt üblich,
  • Pips.

Gut zu wissen

Hast du eine aussagekräftige Anzahl an R-Multiplen für dein Trading-System zusammen, ist es möglich sie für eine Prognose der zukünftigen Ergebnisvariation deines Tradingansatzes heranzuziehen.

Dies wird mit einer sog. Montecarlo-Simulation umgesetzt.

Sie zeigt dir alle möglichen Drawdown und Gewinnserien an, auf die du dich als Trader vorbereiten musst. Sie gibt auch einen statistischen Hinweis auf die Tauglichkeit deines Trading Systems.

Kommen wir jetzt zum Hauptproblem mit dem Chance-Risiko-Verhältnis beim Trading.

Das Chance-Risiko-Verhältnis im Trading: Knackpunkt Willkür

Der Initial Stop eines Trades ist eindeutig planbar, wohingegen eine Zielzone nur grob abzuschätzen ist

Im Prinzip ist es möglich, sie dir als Trader willkürlich auszusuchen.

Diese Tatsache ist gefährlich, denn das Chance-Risiko-Verhältnis ist dadurch ganz einfach schönzurechnen.

Gelingt es dir nicht den Take Profit glaubwürdig hinzubiegen, dann machst du es einfach mit dem Initial Stop Loss und verkleinerst diesen soweit, bis dein Chance Risiko Verhältnis wieder lohnenswert erscheint.

Geb's zu, hast du sicher auch schon mal gemacht, oder?

Deswegen: Hast du verstanden, warum du mit dem Chance-Risiko-Verhältnis sehr vorsichtig sein musst?

Das Chance Risiko Verhältnis isoliert zu betrachten ist Unsinn.

Ohne die Trefferquote, respektive Eintrittswahrscheinlichkeit für einen Gewinn in Höhe des anfänglich geplanten CRV zu kennen, sagt das Chance Risiko Verhältnis nichts aus.

Deshalb ist es fahrlässig, wenn du in diversen Tradingbüchern liest: Du sollst mindestens ein Chance Risiko Verhältnis von 2:1 handeln.

Es ist immer möglich sich ein 2:1 CRV hinzubiegen. Doch wie realistisch, wie belastbar ist dein anvisiertes Chance-Risiko-Verhältnis?

Damit meine ich: Wie oft wird es in der Realität tatsächlich erreicht?

Diese simple Frage trifft punktgenau den Kern des "CRV-Märchens". Und dieses führt zu merkwürdigen Auswüchsen, wie extrem hohe R-Multiple Trades zu traden. Dazu gleich noch mehr.

Chance Risiko Verhältnis und Trefferquote: Eine kleine Rechnung

Wenn du deine Tradingstrategie besser kennst, bekommst du ein Gefühl für ein realistisches CRV bei deinen Trades. Erst dann wird das Spiel mit dem Chance-Risiko-Verhältnis langsam aber sicher belastbarer.

Die Formel zur Berechnung der Trefferquote, die du mindestens benötigst, um profitabel zu sein, sieht so aus:

Minimum Trefferquote: 1 / (1 + CRV)

Kennst du deine Trefferquote, berechnest du mit der folgenden Formel das benötigte Chance-Risiko-Verhältnis, um zumindest Break-even zu sein:

Benötigtes CRV: (1 / Trefferquote) – 1

Ein einfaches Praxisbeispiel gefällig?

Du hast ein CRV von 1. Hierbei brauchst du eine Trefferquote größer als 50 Prozent, um profitabel zu traden.

Ausgangssituation:  Dein Trading System generiert im Monat 50 Trades mit einem Chance Risiko von 1. Die Trefferquote dabei beträgt 50 Prozent und du riskierst pro Trade 250 EUR.

In diesem Szenario wäre dein Gesamtprofit pro Monat 0 € (Anzahl der Trades * Trefferquote * Risiko pro Trade * CRV)!

Gewinntrades – Verlusttrades

(50 * 0,5 * 250 * 1) – (50 * 0,5 * 250 * 1) = 0 EUR

Bei gleicher Trefferquote, aber einem Chance Risiko Verhältnis von 1,5:1 würdest du mit gleichen Risikoparametern, und absoluter Tradeanzahl, einen Gesamtprofit von 3.125 EUR erzielen:

Gewinntrades – Verlusttrades

(50 * 0,5 * 250 * 1,5) – (50 * 0,5 * 250 * 1) = 3.125 EUR

Das Chance-Risiko-Verhältnis beim Trading sticht immer die Trefferquote aus

Du musst dennoch beachten: Die eben aufgemachte Rechnung unterstellt ein kontinuierlich erreichtes Gewinn/Verlustverhältnis in deinem Trading.

Heißt: Du tradest jeden Trade mit einem entweder oder Exit (fixer ISL und fixes Take Profit) bzw dein Trade-Management produziert dauerhaft sehr ähnliche Ergebnisse.

Ein erfahrener Trader wird daher sofort abwinken und dir sagen: Vergiss diese Rechnung, sie ist "labortauglich" und liefert keinen echten Nutzen.

Wieso?

Weil sich Trefferquote und tatsächlich erreichtes CRV in der Praxis gegenseitig beeinflussen und es viele Tradingstile gibt, bei denen du nicht mit festen Gewinnzielen arbeitest.

Diese Formel ist nur eine Nachbetrachtung deines Tradings. Du darfst sie nicht für eine Projektion in die Zukunft missbrauchen und dann dein Tradingplan akribisch daran ausrichten.

Theoretisch könntest du ein 1:1 CRV mit einem gegeben Setup testen und dann das CRV sukzessive erhöhen, bis die Trefferquote zu niedrig wird.

Doch was hast du davon?

Da beides voneinander abhängig ist, könntest du auch einfach beim 1:1 Chance-Risiko-Verhältnis bleiben und von der erhöhten Trefferquote profitieren. Am Erwartungswert ändert sich meistens nicht viel und dieser ist ausschlaggebend für deine Profitabilität.

Die Trefferquote ist für mich nebensächlich, da sie in meinen Augen nur das Nebenprodukt des Chance Risiko Verhältnis ist.

Die oben genannte Formel gibt dir einen Anhaltspunkt, ob die Trefferquote ausreichend hoch ist, um ein Setup mit einem vorbestimmten CRV zu traden.

Dazu muss das Setup aber mit fixen Exits getestet werden.

Hohe R-Multiple Trades = Heiliger Gral?

Aus eigener Erfahrung muss ich dir sagen: NEIN!

Wenn ich auf große CRV's aus bin, wird mein Trading-System unheimlich viele Breakeven Trades oder Verluste produzieren.

Wird der Stop Loss zu schnell in den Gewinn nachgezogen, ist es vielfach nicht möglich sehr hohe CRV's zu erreichen, da die Position frühzeitig ausgestoppt wird.

Lass ich den Stop lange stehen, sinkt die Trefferquote dramatisch.

Hohe CRV's von 4+x auf das eingegangene Risisko zu ertraden, ist mit einem charttechnisch sinnvoll platzierten Stop in der Praxis, und im Futuresmarkt, nur schwer zu realisieren

Wieso das?

Weil die durchschnittlichen Kursbewegungen im Verhältnis zur Größe des ISL (Initial-Stop-Loss) einfach zu klein sind.

Im Besonderen gilt diese Behauptung für den reinen Intradayhandel, da der Trade hier nur eine zeitlich begrenzte Spanne für seine Entfaltung zur Verfügung hat.

Etwas anders sieht es beim Aktien Chance Risiko Verhältnis im professionellen Orderflow Trading aus.

Warum?

Beim Aktientrading sind nicht selten kleine, sehr präzise Stops handelbar und die Kurschance ist in Ticks gerechnet mitunter um ein Vielfaches höher als im Futuresmarkt (höhere Volatilität).

Einen 'Monster CRV Ansatz' zu handeln, ist nicht die Lösung

Gut zu wissen

Wenn du ein sehr hohes Chance-Risiko-Verhältnis erzielen möchtest, bist du als Daytrader dazu gezwungen den ISL zu verkleinern.

Dieses Vorgehen ist jedoch fragwürdig, da du nun oftmals das Marktrauschen in deinem Zeitrahmen ignorieren musst.

Die Trefferquote so zwangsläufig in den Keller gehen.

Hit Rates von 30% sind in diesem Szenario schon gut. Mit Hit ist hier ein Erreichen der Zielzone gemeint, nicht einfach nur ein Gewinntrade!

Die tatsächliche Auszahlungsquote eines so initiierten 'Monster CRV Trades' wird mit Glück bei zwei Trades in 15 Versuchen liegen. Diese beiden Trades müssen dann zwingend im Schnitt rund acht Risikovielfache zurückholen, damit dieser Ansatz überhaupt profitabel ist.

Der psychologische Druck einen solchen "Monster Chance Risiko Ansatz" fehlerfrei durchzuhandeln, ist immens!

Es wird ständig zu ausgedehnten Verluststrecken kommen und viele deutliche Gewinntrades lösen sich in Luft auf, da du nicht zu schnell Gewinne absichern darfst.

Deine Tradingpsychologie muss extrem robust sein.

Mach dir das klar, bevor du eine hohe R-Multiple Strategie fahren willst!

Du musst diese R-Multiple Kracher zwingend erwischen und sie müssen ausreichend oft vorkommen, sonst geht deine Performance bei so einer Strategie schnell den Bach runter.

Das Chance Risiko Verhältnis beim Trading

Der richtige Umgang mit dem CRV in der Praxis

Einfacher ist es mit angemessen großem Stop eine wirklich - aus Erfahrung - realistisch mögliche Kursbewegung einzufangen - der Schwerpunkt des ganzen Blogs liegt  genau auf dieser Aufgabe oder besser Fähigkeit.

Realistisch heißt hier maximal ein CRV von 2,5 anzuvisieren. Alles darüber kommt durchaus vor, aber ist selten.

Der Trackrecord meines Tradingansatzes zeigt mir ein tatsächlich erreichtes Chance-Risiko-Verhältnis (R-Multiple) von in etwa 1,2 bis 1,5.

Meine Gewinntrades erreichen langfristig also im Schnitt max die 1,5 fache Höhe des Startrisikos einer Position. Das ist nicht sehr hoch, aber es ist jeden einzelnen Handelstag mehr als einmal realisierbar und es reicht aus, um gute Renditen zu erzielen.

Hin und wieder gibt es natürlich Marktsituationen, bei denen ein erfahrener Trader ziemlich sicher weiß, jetzt stehen die Chancen auf eine hohe R-Multiple gut, wenn sich der Trade den Erwartungen entsprechend entwickelt.

Oftmals tauchen diese hochpotenten Konstellationen auf, wenn ein markttechnisch sinnvoller ISL sehr klein ausfällt und eine Preisbewegung gerade startet und durch wichtige News ausgelöst wurde.

Gefährlich wird es für dein Konto, sobald du es nicht schaffst auf Dauer das Anfangsrisiko deiner Trades wieder reinzuholen.

Sinkt dein R-Multiple unter 1:1, bist du auf eine sehr gute Auszahlungsquote respektive Trefferquote angewiesen.

Schon bei einem Verhältnis von 0,7:1 bedarf es einer Auszahlungsquote (echte Hits der Zielzone) von 65%, damit du profitabel bist. 

Schaffst du diese Trefferquote langfristig nicht, wirst du Geld verlieren.

Mein Rat an dich:

Nehme hohe R-Multiple Trades als Geschenk an, aber baue deinen Tradingansatz nicht darauf auf, sondern ziele auf ein moderates Chance-Risiko-Verhältnis ab, welches in guter Balance zur Trefferquote steht

Das perfekte CRV Tool für deine Trades

Es ist möglich dir das Chance-Risiko-Verhältnis immer automatisch ausrechnen zu lassen. Ist das nicht genial, und wie geht das?

Dafür benutzt du am besten das CRV-Tool von Tradingview.

Mit diesem Tool hast du die Möglichkeit, dir das CRV grafisch im Chart anzeigen zu lassen.

Dabei kannst du auch auswählen, wie hoch dein aktuelles Tradingkapital ist und wie viel Prozent du pro Trade riskieren willst. Deine optimale Positionsgröße wird dir dann ebenfalls gleich mit angezeigt.

Für einen Longtrade ist das CRV einfach über das Tool Long-Position anzeigbar, für einen Shorttrade mit dem Tool Short-Position.

Tradingview CRV berechnen Tool

Du findest das Tool bei Tradingview auf der Linken vertikalen Menüleiste in der Mitte neben dem Chart.

So sieht das Ganze im Chart aus:

Das CRV Chance Risiko Verhältnis im Trading richtig berechnen mit dem Tradingview Tool

Das CRV Tool von Tradingview stellt dir das Chance Risiko Verhältnis grafisch dar und berechnet den Zahlenwert des anvisierten CRV exakt. Damit hast du sofort einen Überblick, ob sich ein Trade für dich lohnt. Zusätzlich anpassen kannst du noch den exakten Betrag deines Tradingkapitals, damit stimmen dann auch die absoluten Werte für dein Chance Risiko Profil (zum Vergrößern Bild anklicken). Bildquelle: Tradingview.com 

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Schlussglocke

Das Chance-RisikoVerhältnis CRV zu bestimmen, ist wichtig für dein Trading. Du brauchst es um eine stabile Handelsstrategie zu entwickeln. Allerdings darfst du das CRV nicht als den heiligen Gral des Tradings ansehen (im Sinne je höher desto besser), denn sonst wirst du böse überrascht werden.

P.S. Willst Du sofort ein einfaches, funktionierendes Tradingsetup an die Hand?

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