Trend Trading – Surfe die Welle der Big Player (wie ein Pro)

Wie du Preistrends zu Gelddruckmaschinen transformierst

Können Anfänger mit Trend Trading schnell Gewinne machen? Ja klar! Und du selbstverständlich auch.

Trotzdem hat es einen fiesen Nachteil, der gerade Frischlingen das ‘Genick’ brechen kann.

In diesem Artikel geht es exakt um diesen  heimtückischen Knackpunkt und ich werde dir eine bewährte Lösung dafür anbieten.

Außerdem zeige ich dir, wie du Trends am sichersten bestimmst und wann du genau den Trade eröffnen solltest.

Egal ob du Swingtrading, Trendtrading, FX Trading oder Aktienhandel betreibst: diese Fähigkeit muss jeder Trader lernen.

Und jetzt? Geht’s los man!

3,2,1 und Film ab..

Was Trend Trading bedeutet

Für mich stellt Trend Trading einen grundlegenden Trading Stil dar. Dazu gehört die gesamte Erwartungshaltung gegenüber einem Trade.

Betreibe ich Trend Trading, gehe ich schon vor dem Start meines Trades davon aus mehrere Marktschwünge oder Impulsbewegungen mitzunehmen.

Klassisches Trend Trading zeichnet sich durch ein Trade Management aus, welches dazu beiträgt den Markt entscheiden zu lassen wann ein Trade beendet wird.

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Du arbeitest also ohne feste Gewinnziele und befolgst die Regel: Verluste möglichst klein halten und Gewinne möglichst groß machen in seiner ursprünglichsten Ausprägung.

Das genaue Gegenteil davon ist das sogenannte Scalp Trading. Hierbei möchtest du als Trader nur einen sehr begrenzten Teil einer Kursbewegung einfangen.

Wie du bei beiden Trading Stilen in den Markt einsteigst, ist dabei völlig irrelevant und läuft unter dem eigenen Thema Einstiegstaktik.

Trend Trading: Ein fast perfekter Ansatz

Bild 1: Wie Trend Trading funktioniert

Du steigst einfach irgendwo in Trendrichtung ein und ziehst den Stop Loss nach sobald neue Hochs erreicht werden. Es ist tatsächlich so einfach! Die konkrete Ein- und Ausstiegstaktik ist Geschmackssache und hängt auch von deinen Zielen als Trader ab.

Wie Scalp Trading funktioniert

Bild 2: Der Scalping Vorteil

Deine Trefferquote kann steigen, doch oftmals zu dem Preis begrenzter Gewinne. Läuft der Markt weiter, kannst du mitunter sehr viel Geld liegen lassen. Dreht er im weiteren Verlauf gegen deine Traderichtung, hast du als Scalper gut Lachen und der Trend Trader ist im Nachteil. Als versierter Trader ist es durchaus angebracht beide Stile anzuwenden. Denn Scalp Trading macht vor allem dann Sinn, wenn du gegen einen größeren Trend traden willst. Die Anzahl deiner Tradingchancen steigt damit und solange diese einen positiven Erwartungswert haben, machst du so auch langfristig mehr Gewinn. Scalp Trading ist aber fast nur für Vollzeittrader sinnvoll. Der Aufwand Nutzen ist mies.

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Trend Trading sticht

Nicht wenige Trader machen sich das Leben an der Börse scheinbar absichtlich schwer.

Da wird versucht ominöse und völlig subjektive Chartformationen zu erkennen. Dann werden nachlaufende und vom Preischart abgeleitete Indikatoren benutzt, deren Mehrwert gleich dem eines faulen Eis ist.

Wieder andere Trader hangeln sich im Minutenchart von einer Kerzenformation zur nächsten. Dabei wissen sie nicht einmal ob diese Formationen überhaupt einen tatsächlichen Richtungsvorteil besitzen.

Die nächsten zählen sogenannte Elliot-Wellen, bis sie vor lauter Wellen das Meer nicht mehr erkennen können. In ihrer Verzweiflung klammern sie sich dann an astrologische Vorhersagen zum Kursverlauf.

Wenigtens haben diese Trading Setups tolle Namen. Anscheinend ist das für viele Trader schon ein echtes Kriterium.

Versteh mich nicht falsch:

Hast du mit einer dieser Methoden Erfolg, lass dich bitte nicht von mir oder anderen beeinflussen.

Doch viele Trading Strategien halten einfach nicht das, was sie versprechen. Außerdem sind einige Strategien recht knifflig, kompliziert und auch in der harten Praxis einfach unhandlich im Gebrauch.

Trend Trading ist anders!

Es kann völlig ausreichen, wenn du dich als #Trader nur auf Trend Trading spezialisierst und darin ein echter Meister wirst #tradingstrategy #quotestoliveby #aktien #dax30 #dowjones

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Denn es ist ein über Jahrzehnte erprobter Handelsansatz. Einfach zu erlernen aber mit handfester Logik im Rücken. Gleich dazu mehr.

Der Knackpunkt beim Trend Trading

Machen wir’s kurz: Der Nachteil bezieht sich auf die Tradingpsychologie.

Tradest du Trends musst du viel Geduld und Durchhaltevermögen mitbringen. Und zwar vor allem in Bezug auf das Trade Management #tradingsystem #dax30 #aktien #dowjones #quotestoliveby

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Beim Trend Trading liegt es in der Natur der Sache längerfristige Kursbewegungen mitzunehmen.

Dieser Ansatz ist kein kurzfristiges Rein Raus aus Positionen.

Du musst Gewinntrades mitunter recht lange halten. Es darf dir nichts ausmachen bereits angelaufene Gewinne wieder zu riskieren.

Das hört sich für dich gerade vielleicht völlig harmlos an.

Doch wenn du schon mal einen Echtgeldtrade mit mehreren Lots deutlich im Gewinn hattest, wird sich deine Meinung dazu schlagartig ändern.

Machen wir uns nichts vor! Es ist einfach unangenehm dicke Gewinne erneut auf’s Spiel zu setzen. Für jeden von uns.

Also bitte unterschätze diesen psychologischen Knackpunkt beim Trend Trading nicht und bereite dich von Anfang an mental darauf vor.

Wie das geht? Setze diese Checkliste um:

  • Lerne Trend Trading und sein Wesen in und auswendig.
  • Erschließe dir genau, woher die langfristigen Gewinne bei dieser Trading Strategie kommen.
  • Recherchiere und übernehme produktive Glaubenssätze über das Trend Trading.
  • check
    Gewöhne dich Stück für Stück daran Gewinne wieder zu riskieren. 
  • check
    Übe dich in Geduld.

Was Trend Trading stark macht

Vorteil Nr. 1

Der wohl gravierendste Pluspunkt beim Trend Trading ist die Tatsache, dass sich die Kurse in Richtung des Haupttrends oftmals stärker und weiter bewegen als gegen den Trend #tradingsystem #dax30 #dowjones #stocks #quoteoftheday

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Vorteil Nr. 2

Einfachheit!

Einen Trend zu erkennen ist selbst für Anfänger recht schnell möglich. Eigentlich brauchst du keinerlei Hilfsmittel, außer den reinen Preischart.

Auch wenn einige versuchen diese Einfachheit wieder zu verkomplizieren, indem sie Indikatoren zur Entscheidungsfindung mit heranziehen: Ich glaube nicht an deren Mehrwert – zumindest kenne ich niemanden, der mit technischen Standard-Indikatoren bessere Ergebnisse erzielt, als ich ohne diese hinbekomme.

Für mich liefern Indikatoren nur den Nutzen, dass sie dich als Trader mental bei der Positionseröffnung unterstützen können.

Sie gaukeln dir ein erhöhtes Gefühl der Sicherheit vor, damit du besser den Abzug drücken kannst. Wenn es hilft und du sonst weißt was du tust, dann mach es so.

Aber Vorsicht, beraube dich dadurch nicht deiner Flexibilität beim Traden.

Damit meine ich: Du solltest niemals einen guten Trendtrade verpaßen, nur weil ein Indikator nicht ganz den Wert anzeigt, den du dir erhofft hast.

In diesem Artikel wird beschrieben, wie du den RSI für einen Trendeinstieg benutzen kannst (falls du indikatorsüchtig bist).

Trends richtig erkennen

Willst du Trend Trading betreiben, benötigst du die Fähigkeit Trends sofort und treffsicher aus den Preischarts herauslesen zu können. Das gilt für Bitcoin Trading genauso wie für den Bund Future oder Forex Trading.

Zum Glück ist das total einfach.

Auch ohne jegliche Vorkenntnisse sieht jeder Trader auf Anhieb den Preistrend eines Wertpapieres. Dazu musst du nur genügend Kursdaten laden und auf einmal auf deinem Monitor anzeigen lassen.

Du schaust einfach ob die Kurslinie in der Tendenz von links unten nach rechts oben oder von links oben nach rechts unten verläuft.

Wie du einen Aufwärtstrend Trend erkennst
Ein klarer Aufwärtstrend – links unten nach recht obens (LURO)

Im ersten Szenario liegt dem Preisverlauf ein Aufwärtstrend zugrunde, im zweiten dagegen ein Abwärtstrend.

Dat ist nicht schwer, oder?

Je nachdem, welchen Zeitrahmen du eingestellt hast, siehst du so auf einen Blick wo der aktuelle Haupttrend hinführt.

Ist bei dieser Betrachtungsweise des Chartbilds kein eindeutiger Trend auszumachen, liegt auch keiner vor. Der Markt befindet sich dann einfach in einer Seitwärtsbewegung.

Und da brauchst du gar nicht lange weiter rum zu interpretieren. In diesem Markt ist in diesem Zeitrahmen kein Trend Trading möglich. Punkt aus!

Range Markt im EURUSD Währungspaar
Ein breite Tradingrange ohne eindeutige Richtung
Trend Trading ist in diesem Zeitrahmen nicht möglich
Übergang von Abwärtstrend zu Seitwärtsmarkt im Bund.

Für viele unerfahrene Trader ist das natürlich kein akzeptabler Zustand.

Warum?

Trading muss aufregend sein und Action bringen (denkt der Verlierer). Du bist ja schließlich nicht zum Abwarten an die Börse gekommen, oder?

Exakt aus diesem Grund tendieren sehr viele Greenhorns dazu, doch lieber einen Scalping Stil vorzuziehen. Dieser verspricht deutlich mehr Action und Spaß.

Doch eigentlich ist dieser Stil wesentlich anspruchsvoller und nur für erfahrene Trader überhaupt zu empfehlen.

Trend Trading (das Standardprogramm) 

Bei der einfachsten Variante des Trend Trading benutzt du nur deinen favorisierten Zeitrahmen.

Du guckst dir an ob auf dieser Zeiteinheit ein klarer Trend vorliegt. Ist das der Fall steigst du in Trendrichtung ein, sobald du mit verhältnismäßig kleinem Stop Loss eine Position eröffnen kannst.

Beginner haben noch nicht die Fähigkeit und die Erfahrung, die Ausdehnung eines Trends gut einschätzen zu können.

Trends professionell interpretieren

Einen guten Trend Trader zeichnet aber gerade diese Fähigkeit aus.

Warum ist sie wichtig?

Schnell erklärt:

Ein Trend ist nicht einfach dein Freund, nur weil du mit ihm tradest und nicht gegen ihn.

In stark fortgeschrittenen Trends ist es nicht mehr sinnvoll prozyklische Positionen einzugehen. Das Chance Risiko Verhältnis wird zusehends schlechter und die Wahrscheinlichkeiten für ein Ende des Trends steigen.

Zu diesem Zeitpunkt liegt dein Vorteil schon wieder auf der anderen Seite des Marktes.

Doch um Trends in ihrer Ausdehnung gut einschätzen zu können, benötigst du als Trader viel Erfahrung. Nun reicht es nicht mehr aus einfach genügend Kursdaten auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen.

Du solltest dich mit der Dow-Theorie vertraut machen. Diese dient nämlich fast allen populären charttechnischen Betrachtungsweisen mehr oder weniger als Vorbild.

Noch etwas verfeinert definiert die sogenannte Markttechnik das Thema der grundlegenden Kursbewegungen an der Börse.

Beide Methoden liefern eine gute Basis, um den Trendfortschritt abschätzen zu können. Doch am Ende zählt deine individuelle Erfahrung in einem bestimmten Markt.

Trend Trading (die Kür)

Bist du auf ein sehr gutes Chance Risiko Verhältnis aus, wirst du deine Tradingchancen stärker selektieren und vielfach über Retracements in Trends einstiegen. Anfängern fällt das meistens ziemlich schwer, weil du dich gegen das kurzfristige Momentum stellen musst.

Außerdem tradest du nicht einfach jeden Trend von Anfang bis Ende durch.

Du bestimmst den jeweiligen Leittrend und gehst in deiner Zeiteinheit nur Trades in Richtung dieses übergeordneten Trends ein.

Als versierter Trendtrader hast du immer das Zusammenspiel der einzelnen Zeiteinheiten im Blick. Du weißt: Jeder große Trend muss sich erst im kleinen Zeitrahmen aufbauen.

Du kannst so besser einschätzen wie weit eine bestimmte Bewegung fortgeschritten ist und in welche Richtung die großen Institutionen traden.

Ein gewiefter Trendtrader handelt nur junge Trends mit hohem Risiko (große Lotsize, weite Stops). Sobald ein Trend einige Korrekturen hinter sich gebracht hat und oder eine verhältnismäßig weite Strecke absolvieren konnte, wird er vorsichtig (niedrigere Lotgröße, engere Stops).

Stell dich nicht gegen die Big Player

Wieso?

Dein Chance Risiko Verhältnis sinkt und die Gefahr von schnellen größeren Verlusten steigt. Solche Verluste belasten deine Traderpsyche und können dich verunsichern.

Mach dir klar:

Die wirklichen Big Boys (institutionelle Investoren, weniger spekulative Hedgefonds) an den Finanzmärkten agieren hauptsächlich in den richtig großen Zeitrahmen und eben meistens prozyklisch (das macht Trend Trading interessant).

Der Tageschart ist dabei das Terrain der Großen Jungs. Nicht ganz unfreiwillig! Ihre schiere Kontogröße zwingt sie dazu.

In kleineren Zeitebenen würden sie – mit ihren teilweise riesigen Positionsgrößen – die Preise derart bewegen, dass sie niemals zu den Kursen in den Markt und aus dem Markt kommen könnten, mit denen sie geplant haben. Sie würden sich ihre kurzfristigen Trading Setups sozusagen selbst zerstören.

Trend Trading auf den Punkt (Takeaways)

  • Vorteil Trend Trading: unkomplizierte Regeln, umsetzbar in allen Märkten und Zeiteinheiten, theoretisch sehr einfach zu erlernen (daher gut als Ergänzungsstil geeignet).
  • Nachteil Trend Trading: Für viele Trader ist es mental sehr schwer signifikante Gewinne erneut auf’s Spiel setzen zu müssen.
  • Gezielte mentale Vorbereitung wichtig.
  • Klassisches Trend Trading bedeutet: Immer in Richtung des Hauptrends zu traden. Dabei auf feste Kursziele zu verzichten und den Markt entscheiden zu lassen wann eine Trendposition beendet wird.
  • Als Trendtrader möchtest du immer mehrere Marktschwünge mitnehmen und sitzt Kurskorrekturen gegen deine Position aus.
  • Um Trends im Kursverlauf gut erkennen und einschätzen zu können, musst du immer aus dem Chart herauszoomen.
  • Trend Trading hilft dir an der Seite der großen einflussreichen Marktteilnehmer zu traden - und nicht gegen sie. Ein echter Vorteil!

Schlussglocke

Es lohnt sich für jeden Trend Trading zu betreiben. Es ist ein universeller, einfach zu erlernender, aber immergrüner Tradingstil. Starten solltest du mit der einfachsten Variante: In deinem Lieblingszeitrahmen immer nur in Richtung des aktuell vorherrschenden Trends einsteigen und die Stops charttechnisch an Extrempunkten nachziehen. Mit steigenden Fähigkeiten im Abschätzen von Trendbewegungen, solltest du deine Tradingchancen strenger auswählen und dich nur noch auf die Trendtrades mit dem besten Cahance Risiko Verhältnis konzentrieren.

Du bist an der Reihe!

Natürlich würde es mich freuen, wenn ich dir gerade das Thema Trend Trading näherbringen konnte.

Jetzt möchte ich von dir hören:

Bestimmst du Trends nach den hier gezeigten Methoden? Hast du den Trendfortschritt auf dem Radar und wie schätzt du ihn ein, oder ist er dir egal? Kannst du den fiesen Knackpunkt Psychologie bei diesem Tradingstil bestätigen?

Hinterlasse mir am Ende dieser Seite  einen kurzen Kommentar dazu!

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  • Hallo Ingmar,

    Ich kann mich deinem Artikel nur anschließen, gehe aber noch einen Schritt weiter.

    Das Verstehen des Trends ist die Basis des Tradings. Es ist das ultimative Grundmuster. Die meisten Systeme/Tradingstile beruhen auf dem Trend. Dabei ist es egal ob man in Trendrichtung oder gegen die Trendrichtung handeln will. Auch Counter Trading ist am Ende Trend Trading:-) Im Scalp oder Swingtrading handle ich ebenfalls mit dem Grundmuster Trend, auch wenn es dann nur ein bestimmter Teil des Trends ist.

    Zur psychologischen Herausforderung:
    Buchgewinne wieder abzugeben, hat ausnahmsweise nicht zu meinen Baustellen gehört:-)
    Dazu hatte ich von Anfang an eine eigene Sichtweise, weil ich Trading immer mit Pokern verglichen habe.
    Vielleicht hilft meine Sichtweise einigen Tradern die Buchgewinn Abgabe ein bisschen gelassener zu sehen.

    Sobald ich im Trendtrading meinen Stopp so weit nachziehen kann, dass er mindestens auf Breakeven steht, interessiert mich nicht mehr was als nächstes passiert. Geld kann ich durch den Gewinnsicherungsstopp nicht mehr verlieren, ich „spiele“ also nicht mehr mit meinem Kapital.
    Jedes Mal wenn ich dann den Stopp wieder nachziehen kann, ist das vom Gefühl her, wie Traden ohne ein Geldrisiko einzugehen. Mit jedem Nachziehen des Stopps beginnt für mich eine „neue Freetrade Runde“.
    Das bietet kein anderes „Strategie Spiel“ der Welt, da muss ich in jeder Runde Kapital setzen, und eine Gewinnsicherung habe ich auch nicht:-)

    LG
    Birgit

    • Hallo Birgit,

      vielen Dank für deine Ergänzungen zum Thema.

      Ich kann deine Ausführungen zum Trend nachvollziehen, aber könntest du

      Auch Counter Trading ist am Ende Trend Trading

      nochmal etwas genauer erklären? Wieso sollte Gegentrend-Trading Trend Trading sein? 🙂

      Nicht das es hier zu Missverständnissen kommt.

      Das du keine Probleme damit hast, Gewinne abzugeben um mehr zu gewinnen, ist eine beneidenswerte Fähigkeit. Sehr gut! Da es für mich keine Buchgewinne gibt, hatte ich da schon den ein oder anderen Kampf auszufechten. Aber es ist tatsächlich reine Einstellungssache.

      Schöne Grüße
      Ingmar

  • Hi Ingmar,

    „Auch Counter Trading ist Trendtrading“

    Beispiel Aufwärtstrend:
    In der Regel wird in Trendrichtung, bzw. übergeordneter Trendrichtung gehandelt. In einem Aufwärtstrend also Long.
    Kommt es dann zu einer Konsolidierung (Rücksetzer), kann man diese Shorten. Man handelt also gegen den Trend.
    Das ist zwar kein klassisches Trendtrading, weil man nur ein bestimmtes Stück des Trends handelt, aber der Trend ist auch hier das Grundmuster, das man kennen sollte.

    LG
    Birgit

  • Alles schön und hört sich gut an,ich würde aber nie gegen den Trend handeln..in einer Konsolidierungsphase kann es sehr schnell gehen das der Kurs wieder in seine Richtung dreht,und das umso heftiger.Ich warte diese Konsolidierung also ab.
    Gruss