(Dax) Trading Strategien – die wirklich funktionieren (2018)

Top Trading Strategien: Kern deines Börsenerfolgs

Ohne die besten Trading Strategien für Dax, Forex und CFD, wirst du NIEMALS diszipliniert traden können.

Passende Strategie = unglaubliche Disziplin = sprudelnde Gewinne.

Diese Reihenfolge ist nicht umkehrbar.

Heute lernst du den ersten Baustein dieser Formel zielsicher zu setzen. Damit wirst du das Fundament für grandiose Gewinne in der Zukunft legen.

Ich verrate dir eine Forex Strategie und Dax Strategie (CFD), die wirklich funktioniert.

Du willst lieber selbst Top Trading Strategien aus dem Boden stampfen? Kein Problem!

Im zweiten Teil des Artikels überreiche ich dir das notwendige Werkzeug dafür.

Ahoi! Lass uns in See stechen…

Was sind Trading Strategien?

Trading Strategien werden immer aus genau drei Bestandteilen geformt:

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  1. Risiko-Management/Money-Management
  2. Trade-Management
  3. Einstieg
Top CFD, Dax & Forex Trading Strategien, die wirklich funktionieren - Diese 3 Bausteine bilden das Fundament

Die besten Trading Strategien beruhen immer auf den 3 Säulen Money- und Trade Management, sowie der Entrytaktik.

Was die Säulen genau bedeuten? Hier kommt die Erklärung...

Säule #1: Risiko-Management

(im engeren Sinn):

  • Festlegung des Initial Stops und maximales Portfoliorisiko (wenn du mehrere Trading Strategien gleichzeitig verwendest).

(im weiteren Sinn):

  • Selbtsmanagement und Worstcaseplanungen für dein gesamtes Tradinggeschäft (Verhaltensroutinen).

Money-Management:

  • Die Festlegung der Positionsgröße für einen Trade.

Säule #2: Trade-Management

  • Das Trade Management bezieht alle Aktionen ein, die nach dem Eröffnen einer Position getätigt werden (dazu zählen sämtliche Exitstrategien und Taktiken).

Säule #3: Markteinstieg

  • Bestimmte Trading Setups werden vordefiniert. Sie enthalten klar definierte Bedingungen, um einen Trade zu eröffnen.

Übrigens habe ich die drei Säulen nach Wichtigkeit aufgezählt.

Trading Strategien: Die Maske fällt (Definition)

Bringen wir die Definition von Trading Strategien allgemeingültig auf den Punkt:

Trading Strategien sind das Bindeglied von Tradingstil sowie Entry- und Exittaktiken, ergänzt um Regeln zur Festlegung der Positionsgröße für einen Trade. Im Rahmen deines vordefinierten Risikomanagements.

Noch simpler formuliert:

Eine Trading Strategie sagt dir, wann du eine Position eröffnen, wann du sie schließen und wie viel Risiko du eingehen darfst.

Dabei müssen Trading Strategien:

  • deine Ziele berücksichtigen und mit einbeziehen,
  • wie du Entscheidungen triffst und
  • welche Fähigkeiten du hast.

Du weißt nun was die besten Top Trading Strategien ausmacht.

Nun verrate ich dir zwei (Day) Trading Strategien, die wirklich funktionieren.

Nutze 7 Meilenstiefel (die wichtigsten Fakten auf einen Blick)

Zeitdruck? Wir sehen uns nie wieder? Autsch..dann lies das! (Klick)

News Daytrading Strategien für den Dax & Co

Wie wäre es mit einer erprobten Dax Daytrading Strategie, die einem soliden Konzept folgt und der eine schlüssige Logik zugrunde liegt?

Hört sich gut an? Dann heißt es für dich Augen auf!

Der Hintergedanke der Dax Strategie, sieht wie folgt aus:

Dax Strategie - Philosophie

  • Relevante News treffen den Markt unvorbereitet
  • Viele Marktteilnehmer müssen sich neu ausrichten und schichten ihre Positionen um
  • Du wartest an der Seitenlinie, bis du eine gute Chance bekommst mit diesem entstehenden Momentum zu traden.

Dax Trading Strategie: Money-Management

Du setzt maximal 1% deiner Kontogröße für den Trade auf's Spiel.

Weniger ist auch durchaus in Ordnung. Deutlich mehr solltest du als Anfänger mit der News Trading Strategie nicht riskieren. 

Dax Trading Strategie: Trade-Management

Initial Stop Loss: Entweder 2,5 fache ATR, oder hinter das letzte Kursextrem vor der Impulsbewegung legen.

Risikoabbau (Scaleout im Verlust  = Teilglattstellung):

Sobald die Kurse die Impulsbewegung mehr als 62% korrigieren (per Schlusskurs).

Gewinnziel (Take Profit):

Zielzone im Bereich alter, relevanter Kursniveaus (nicht unter 1:1 CRV).

Dax Trading Strategie: Der Einstieg

Standardeinstieg über ein 50% Fibonacci Retracement. Wenn die Kurse nicht stark hin und her schwanken, und eindeutig Richtung zeigen, noch aggressiver über 38,2% bzw 23%.

Wichtig: Keine Kursbestätigung (Trigger abwarten)!

Die Dax Trading Strategie ist genauso für Forex einsetzbar und kann auch über CFDs gehandelt werden.

Ein Chartbeispiel der Dax Strategie findest du im Video.

Dax NFP Impuls-Trading Strategie: Praxisbeispiel (Video)

Swing Trading Strategie Forex (für Berufstätige)

Auch spezielle Swingtrading Strategien kannst du im Forex- Markt einsetzen.

Unter Swingtrading verstehe ich die Erwartunsghaltung in einem Trade, nachdem die Position eröffnet wurde. Hier findest du gute Informationen zur Definition von Trading Strategie und Tradingstil

Im Gegensatz zur News Strategie, ist es beim Swingtrading im Forexmarkt ratsam, fundamentale Einflussfaktoren - für die Auswahl der Traderichtung - einzusetzen.

Vor allem gilt es auf die Zentralbanken einer Währung zu achten.

Wichtig: Im Gegensatz zum Aktienmarkt handelst du mit Trading Strategien für Forex immer ein Währungspaar gegen ein anderes.

Heißt: Gehst du im EUR/USD long, kaufst du nicht nur Euros, sondern verkaufst gleichzeitig Dollars.

Die Konsequenz für dein Trading:

Tradest du Forex Strategien, reicht es nicht aus, sich nur einen Währungsraum anzuschauen und dann zu entscheiden, ob du long oder short gehen möchtest.

Du musst immer auch den zweiten Währungsraum (Volkswirtschaft) mit im Blick haben.

Anstatt zu sagen: Ich möchte EUR/USD short gehen, solltest du dich besser fragen: In welchem Forex-Paar sind die fundamentalen Unterschiede bei der Zinsentwicklung (Wirtschaftsentwicklung) am größten, beziehungsweise wo streben die fundamentalen Kräfte zweier Währungsräume am stärksten auseinander.

Der einfachste Indikator um das herauszufinden, ist die Haltung der Zentralbank.

Wieso?

Straffe Zinspolitik (steigende Zinsen) = tendenziell starke Wirtschaftsentwicklung und vice versa.

Für das Trading kannst du dir Pi mal Daumen merken:

Gut zu wissen

Straffe Zinspolitik = Steigende Wechselkurse und lockere Zinspolitik = fallende Kurse (langfristiger Trend).

Damit geben die Notenbanken mit ihrer Zinspolitik die langfristige Grundrichtung der Wechselkurse vor (Zinspolitik meint nicht nur die tatsächliche Veränderung der Leitzinsen, sonder auch den geldpolitischen Tenor der jeweiligen Notenbanken).

Hast du dein Forex-Paar bestimmt und die Traderichtung festgelegt, ist es durchaus sinnvoll, mit Hilfe der Charttechnik, oder auch Markttechnik, deine konkrete Tradeeröffnung zu bestimmen.

Zu diesem Zweck stehen dir mehr als eine Möglichkeit offen.

Einige davon sind:

Die besten Trading Strategien für Forex - Donchian Breakout Short - GBPUSD auf Tagesbasis

Eine klassische Trendfolge Trading Strategie im Forexmarkt. Gehandelt wird ein Breakout unter das tiefste Tief der letzten 22 Tage (auch andere Einstellungen sind möglich). 

Einige Forex Trader kombinieren auch ein Fibonacci Retracement und die EMA 200, um ein Tradingsignal abzuleiten.

Swingtrading Strategie Forex - Trendfolge im GBPUSD Tagesbasis

Bei dieser Trading Strategie für Forex, wird für den Einstieg in den Trade ein Fibonacci Retracement mit der 200 EMA (gestrichelte braune Linie) kombiniert. Im konkreten Beispiel gab es sogar zwei Einstiegschancen auf der Shortseite (rote Kreise).

Trendfolgende Forex Trading Strategien sind mit die besten, da Wechselkurse oft langfristig in eine Generalrichtung laufen.

Forex Trading Strategien: Money Management

Genauso wie bei den News Trading Strategien, ist ein Traderisiko von 1% zu empfehlen.

Damit machst du als Anfänger nichts verkehrt.

Der optimale Wert hängt aber auch von deiner Kontogröße, Tradestatistik und deiner persönlichen Risikoneigung ab.

Sprich: 

  • Je größer dein Konto, desto weniger (relativ zur Kontogröße) musst du pro Trade einsetzen.
  • Je höher deine Gewinnquote, desto mehr darfst du pro Trade riskieren.
  • Und, je draufgängerischer dein Charakter ist, desto mehr Risiko hältst du aus, ohne nervös zu werden.

Forex Trading Strategien: Trade Management

Es bietet sich ein Initial Stop Loss hinter dem letzten relativen Kursextrem im Tagechart an. Auch ein lokaler Extrempunkt aus dem wichtigen 4h Zeitrahmen ist eine Möglichkeit.

Eine weitere Stop Loss Taktik ist der Donchian Channel

Dabei legst du den Stop Loss unter das tiefste Tief der letzten X-Tage, oder über das höchste Hoch der letzten X-Tage  (je nachdem ob du long oder short gehst).

Solltest du mit Gewinnzielen arbeiten?

Dies ist eine schwierige Frage.

Wenn du von langfristigen Ungleichgewichten in Wirtschaftsräumen profitieren möchtest (und das macht bei Forex Strategien Sinn), ist ein festes Gewinnziel fragwürdig.

Du schneidest damit deine Gewinnchancen ab.

Bist du nur auf einen Swingtrade aus, verwendest du am besten ein Gewinnziel. Dieses sollte nicht zu klein gewählt sein (CRV > 1:1) und sich möglichst aus dem Kursverlauf herleiten.

Vergangene Support und Ressistance Levels bieten sich für Gewinnmitnahmen an, oder aber das Durchbrechen eines kurzfristigen Durchschnitsskurses, wie der SMA50 oder die EMA20.

Bei einer klassischen Forex Swing Trading Strategie, kannst auch nach zwei bis vier starken Schubtagen (große Kursspanne in eine Richtung = Powerbars) deinen Trade schließen und Gewinne mitnehmen.

Kommen wir zu einer weiteren, extrem wichtigen Angelegenheit.

Wann setzt du deine Trading Strategien ein?

Diesen Punkt musst du unbedingt klären!

Beispiel:

In einem klar ausgeprägten Seitwärtsmarkt, wird eine Trend Trading Strategie bestenfalls keine Verluste produzieren. Im schlimmsten Fall demontiert sie Stück für Stück dein Konto.

Der Auslöser dafür ist nicht deine ausgearbeitete Trading Strategie an sich, sondern vielmehr der zugrundliegende Tradingstil.

Klar ist nämlich:

Kein Tradingstil funktioniert zu jeder Zeit und in jedem Marktumfeld

Lege also Regeln fest, wann du mit einer bestimmten Trading Strategie aktiv werden darfst.

Bei einer Trading Strategie die Trend Trading umsetzt, könntest du die folgenden Regeln implementieren:

  • Es werden nur Long-Trades eröffnet, solange die Kurse über der EMA200 notieren, oder
  • für Longpositionen muss ein intakter Aufwärtstrend nach Markttechnik vorhanden sein.

Liegen die Bedingungen für den Einsatz deiner Strategie nicht vor, hast du drei Optionen:

  • Halte dich mit dem Trading zurück.
  • Handel die Strategie weiter, aber mit weniger Risiko pro Trade.
  • Entwerfe mehrere Trading Strategien um verschiedene Tradingstile herum und baue dir ein Strategie-Portfolio auf.

Logischerweise ist bei der ersten Option viel Geduld gefragt und gute Tradingchancen werden dir durch die Lappen gehen.

Die zweite Option hat einen Vorteil:

Da du nie genau wissen kannst, wann das Marktumfeld wieder wechselt, bist du auf jeden Fall frühzeitig mit von der Partie, wenn es soweit ist.

Bei Option drei ist zu beachten:

Ein Portfolio an durchdachten Trading Strategien aufzubauen, bedarf einiges an Aufwand.

Daher empfiehlt es sich:

Erst eine perfekt zum Charakter passende Hauptstrategie zu entwickeln, und damit schnellstmöglich in die Praxis zu gehen.

Mit steigender Erfahrung entwickelst du dann nach Bedarf weitere Trading Strategien.

Natürlich kannst du es auch bei einer Haupstrategie belassen und ein echter Meister darin werden (die Strategie muss aber genügend Tradingchancen produzieren).

Weshalb du eigene Trading Strategien brauchst

Nicht wenige Tradingfans glauben, sie könnten einem erfolgreichen Trader einfach blind folgen oder seine Strategie 1:1 kopieren.

Genau aus diesem Grund gibt es Copy Trading Plattformen.

Langfristig ist dieser Weg zum Scheitern verurteilt, mach dir das klar.

Wieso das so ist?

Hier ein Beispiel:

Folgst du einem erfolgreichen Profitrader, der seine Trades in Echtzeit veröffentlicht, benötigst du meistens immer ein bis zwei Minuten, um auf den Zug aufzuspringen.

Das Problem dabei:

  1. Im kurzfristigen Daytrading sind zwei Minuten Zeitverzögerung bereits viel. Die Kurse können schon von den Kaufpreisen weit entfernt sein.
  2. Deine Kontogröße und die des Vorturners ist oftmals eine völlig andere. Mit deinem Konto ist es mitunter gefährlich, seine Strategie umzusetzen. Und sein Tradingstil ist möglicherweise viel risikoreicher als du es selbst mental aushalten kannst.
  3. Du hast wahrscheinlich gänzlich andere Charaktereigenschaften und deine Psyche spielt dir bei langen Verlustphasen einen Streich oder dir fehlt die Geduld, auf seine Signale zu warten.
  4. Dir fehlt das grundlegende Vertrauen in die Trading Strategie deines Guru-Traders, weil du sie nicht gänzlich durchschaut hast.

Daraus ergeben sich schon 4 wichtige Hinweise für deine eigene Trading Strategie:

1. Du benötigst eine Trading Strategie, die zu deiner Kontogröße passt (Risikomanagement)

2. Du benötigst eine Trading Strategie, die zu deinen Charaktereigenschaften passt (Psychologie)

3. Du brauchst eine Trading Strategie, die zu deinen Kenntnissen, Fähigkeiten und einem bestimmten Finanzinstrument passt (Fachwissen).

4. Du musst eine Dax oder Forex Strategie handeln, die du in und auswendig kennst und bei der du genau weißt, woher die Gewinne kommen werden.

Ein weiterer Grund, warum du eine eigene Strategie brauchst, ist folgender: Auf Social Trading Plattformen kann sich jeder x beliebige Trader anmelden.

Um deinen neuen Trading-Guru auszuwählen, stehen dir oft nur die populärsten Performancezahlen zur Verfügung.

Im Mitgliederbereich deines CFD Brokers steht dann in etwa so eine Tabelle:

  1. Manni +352%
  2. Lolo +118%
  3. SchnellerProfit +89%
  4. TraderDude +37%
  5. Julian123 +17%

Welchen Trader würdest du am liebsten kopieren?

Für die meisten Anfänger ist die Sache klar: Manni natürlich. Er hat die beste Rendite gemacht.

Aber: Kannst du anhand der Tabelle sehen, wer tatsächlich ein guter Trader ist und wer nicht?

Nein, es ist unmöglich! Leider auch für einen erfahrenen Börsianer. Eine simple absolute Prozentangabe der Rendite verrät keinem von uns, welche Qualitäten ein Trader hat.

352% ist klasse, einverstanden. Doch wie wurde dieses Ergebnis erzielt?

Hat der liebe Manni dafür etwa nur vier Trades benötigt, müsste das alle Alarmglocken bei dir leuten lassen!

Handelt Manni so weiter, ist es fast ausgemachte Sache, dass dieser Trader in wenigen Wochen überall geführt wird, nur nicht auf Platz 1 der Guruliste.

Wieso?

Weil er ein extrem hohes Risiko pro Trade fährt.

Hätte Manni sein Ergebnis mit 350 Trades, in einem Zeitraum von mehreren Monaten ertradet und der maximale Drawdown des Kontos wäre dabei nicht höher als 15% gewesen, müsste ich - und du - dagegen den Hut ziehen.

An diesem Beispiel siehst du, was die besten Trading Strategien für Forex und Dax ausmacht: 

  • Sie erwirtschaften einerseits eine positive Rendite, welche über den Erträgen sicherer Anlagen liegt
  • Andererseits schaffen sie dieses Ergebnis, ohne zu große Schwankungen in deinem Tradingkonto zu erzeugen.

Ein gesunder Wert liegt bei 10 bis 20 Prozent maximalem Drawdown.

Wie du eine optimal zu dir passende Top Trading Strategie baust, die auf langfristigen Erfolg ausgerichtet ist, erläutere ich dir jetzt Schritt für Schritt.

Bau dir DEINE Trading Strategie (in 5 Schritten)

Willst du eine eigene Strategie entwickeln, ist es enorm wichtig, dass du dich als Trader immer besser kennenlernst (deinen Charakter und deine Glaubenssätze).

Sammel intensive Markterfahrungen und baue grundlegendes Vertrauen in deine Fähigkeiten auf.

Jetzt verlassen wir den Tümpel in Richtung offene See. Gut festhalten!

Schritt 1: Lerne deinen Charakter kennen (maximal elementar)

Wer Trader werden möchte, muss unbedingt eine auf die eigene Persönlichkeit zugeschnittene Trading Strategie entwickeln. Dafür musst du wissen, was für ein Charaktertyp du bist.

Einige Charaktereigenschaften im Überblick:

  • hibbelig
  • behäbig
  • flegmatisch
  • rückversichernd
  • zahlenorientiert
  • musterorientiert
  • zurückhaltend, vorsichtig
  • draufgängerisch

Ein hibbeliger Action liebender Charakter, sollte zB keinen langatmigen Tradingstil umsetzen. Und wenn doch, muss für Ablenkung gesorgt werden.

Bist du allgemein nicht dazu bereit hohes Risiko auf dich zu nehmen und agierst eher abwartend und rückversichernd, solltest du für mehr Bestätigung bei deiner Einstiegstaktik sorgen und grundsätzlich einen defensiven Positionsgrößenalgorithmus anwenden.

Dieser schützt vor schnellen und starken Kontoschwankungen.

Außerdem solltest du dir klarmachen, ob du ein analytisch, zahlenorientierter Mensch bist, oder eher in Richtung Künstler- Freidenker tendierst.

Gut zu wissen

Zahlenmensch aber auch Künstler können an der Börse erfolgreich sein.

Der Künstlertyp muss jedoch eine wesentlich weniger starr festgelegte Trading Strategie verfolgen und liebt den fortlaufend kreativen Prozess des ‚Marktlesens’ und ‚Ideenfindens’.

Ein Zahlenmensch und Rückversicherer, der ohne eine ausreichende Zahlenbasis kein Vertrauen aufbauen kann und den das ständige Austüfteln von Systemen berauscht, wird eher mit einem Auto Trading-System erfolgreich sein. Zumindest sollte er sein Trading soweit automatisieren, wie es sinnvoll und möglich ist.

Auch eine Trading Strategie welche Fundamentaldaten in Entscheidungsprozesse mit einbezieht, kann für diesen Typ Mensch Vorteile bringen. Dabei kann er ebenfalls mit Zahlen jonglieren.

Wie du deinen Charakter entdeckst

Beobachte dich und sei aufmerksam, bei dem was du tust.

Erinnere vergangene Situationen und Erfahrungen im Leben und stelle dir dann die Frage:

  • Was hat mich genau zu welcher Tat oder Entscheidung bewogen? Was waren die wahren Gründe dahinter?

Höre dir auch die Einschätzung vertrauter Personen über dich an.

Trade eifrig in der Demo und notiere eine ganze Weile deine Gefühle, während du am Markt bist. Dabei geht es nicht darum einen theoretischen Gewinn zu verbuchen. Es zählt nur deine instinktive Gefühlswelt, die du dabei erlebst.

Es ist ein erstes Austesten deiner Persönlichkeit im Zusammenspiel mit dem Markt.

Sei dir unbedingt folgender Wahrheit bewusst:

Der Markt wird deinen Charakter testen und mit dir spielen. Er wird sich niemals deinem Charakter anpassen

Trading ist der einzige Beruf, den ich kenne, bei dem du niemanden zu deinem Vorteil beeinflussen kannst.

Der Markt sitzt immer am längeren Hebel und interessiert sich nicht die Bohne für dich.

Diese Fragen musst du beantworten..

  • 1
    Macht es dir nichts aus Gewinne laufen zu lassen?
  • 2
    Fällt es dir schwer, auf den nächsten Trade mehr als 10 Minuten warten zu müssen?
  • 3
    Bringen dich schon kleine Verluste aus der Fassung?
  • 4
    Überfordert dich zu viel Zahlenkram bei den Entscheidungsprozessen?
  • 5
    Findest du es klasse, Muster im Preisverlauf zu erkennen, oder verwirrt dich ein Preischart eher?
  • 6
    Fällt es dir schwer eine Position zu eröffnen, wenn du die fundamentalen Zahlen dieses Wertpapiers nicht kennst?
  • 7
    Liebst du den Gesamtüberblick, oder gehst du im Klein Klein der Kurse oder Zahlen auf?
  • 8
    Erquickt es dein Herz, wenn die Kurse wild und volatil werden?
  • 9
    Erlebst du Glücksgefühle bei immer gleichen, langsamen Kursbewegungen und macht es dir nichts aus, lange auf Gelegenheiten zu warten?
  • 10
    Magst du es nicht Entscheidungen ohne statistische Zahlengrundlage zu treffen?
  • 11
    Tüftelst du lieber an neuen Strategien, oder genießt du den aktiven Tradingprozess?

..um deinem Charakter auf die Schliche zu kommen!

Gerade wenn es um Geld geht, wird der Charakter eines Menschen besonders gut sichtbar.

Aus diesem Grund solltest du sehr schnell in die Praxis einsteigen.

Dafür reicht anfangs auch Demotrading aus.

Um Demotrading ernst zu nehmen, bedarf es allerdings einiger Tricks (dazu werde ich nochmal ein Video aufnehmen).

Schritt 2: Kenne deine Tradingziele genau (elementar)

Stelle dir folgende Fragen:

Was möchtest du mit dem Trading allgemein erreichen?

Deine Antworten könnten sein:

  • Altervorsorge,
  • Zusatzeinkommen,
  • Hautpeinkommen,
  • Urlaub dazuverdienen,
  • einfach Spaß haben.
Möchtest du maximale Rendite in kürzester Zeit, oder eine ordentliche Rendite bei angemessenen Risiken?

Beantworte diese Fragen absolut ehrlich!

Deine Antworten darauf bilden das Fundament für die Auswahl des für dich passenden Risiko- und  Money Managements.

Dieser Baustein einer Trading Strategie stellt die dickste Stellschraube für deine künftige Performance dar!

Es ist nämlich so:

Du kannst theoretisch mit jeder profitablen Trading Strategie deine finanziellen Ziele erreichen. Entscheidend ist das Design deines Positionsgrößenalgorithmus (Money-Management).

Merke dir:

Auf dem Gebiet des Money-Managements werden die ‚Game Over’ Fehler beim Traden gemacht!

Dies sind  Fehler, die dein Konto ausradieren, oder im umgekehrten Fall, deine Gewinne in ungeahnte Höhen katapultieren können.

Schritt 3: Die Grundidee deiner Trading Strategie in Stein meißeln

Jetzt machst du den ersten praktischen Schritt, hin zu einem soliden technischen Fundament für deine Tradingaktivitäten.

Klartext: Du verfasst schriftlich eine Art Tradingmanifest.

Darin sollte stehen:

  • was deine Ziele mit dem Trading sind
  • mit welchen Mitteln du deine Tradingziele erreichen willst
  • und welcher grundlegender Tradingstil zur Anwendung kommen soll

Du musst auch eine Ressourcenliste anfertigen.

Darin sollte Folgendes vermerkt sein:

  • dein maximal zur Verfügung stehendes Risikokapital
  • deine Zeit, die du für den Tradingalltag aufbringen kannst oder willst
  • die Vorortsituation: Ist ablenkungsfreies arbeiten möglich und wie oft?

Warum das nötig ist?

Das Wissen über deinen Charakter und Ziele ist elementar für den Zusammenbau deiner Trading Strategie #tradingstrategy #aktien #dax30 #quoteoftheday

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Doch ohne deine aktuelle Ausgangslage genau zu analysieren, können dir Feinheiten bei der praktischen Umsetzung deiner Strategie zum Verhängnis werden.

Ganz nach dem Motto: Theoretisch perfekt, praktisch leider nicht durchführbar.

Schritt 4: Konkrete Regeln aufstellen (Die Strategie wird zum Leben erweckt)

Du hast jetzt alles zusammen, um die erste Version konkreter Handelsregeln auszuformulieren.

Genau das ist der Punkt an dem deine Top Trading Strategie Gestalt annimmt. Natürlich arbeitest du dich nach Wichtigkeit der Punkte vor.

Starte mit den Regeln für die

  • Positionsgrößenbestimmung und des
  • maximal zulässigen Kontorisikos.

Du musst also eindeutig festlegen, wann der Zeitpunkt erreicht ist, an dem du dein Trading einzustellen hast.

In diesem Zusammenhang gilt es Regeln für den:

  •  höchsten Tagesverlust
  • Gesamtverlust und
  • pro Trade auszuarbeiten.

Hier ist es nicht möglich pauschale Zahlen zu nennen.

Es liegt in erster Linie an deinem Charaktertyp und den Zielwerten deiner Trading Strategie.

In vielen Fällen bewegen sich Risikogrenzen im Bereich von 1% bis 5% Höchstverlust pro Handelstag, sowie 10 bis 35% Kontorisiko (Drawdown).

Du musst immer davon ausgehen 5 Maximalverluste (Initial Stop = 1R) hintereinander um die Ohren gehauen zu bekommen.

Entsprechend musst du auch dein Risiko pro Trade vorgeben.

Bei kleineren Konten läuft es daher oftmals auf 1% bis 2% hinaus. Bei dicken Tradingkonten ist es möglich einen deutlich niedrigeren Wert festzulegen.

Die aggressive Kontopusher Taktik

Sollte die Zielsetzung lauten: Mein Konto muss schnellstmöglich hochgehandelt werden (was ich keinem Beginner empfehle), musst du deutlich mehr pro Trade riskieren.

Im Extremfall bis zu 10%.

Dementsprechend darf dich ein krachender Drawdown nicht aus der Fassung bringen.

Hört sich erstmal nach Harakiri an, ich weiß.

Es ist aber möglich dieses Spiel mit dem Feuer halbwegs kontrollierbar zu gestalten. Dazu musst du dein Money Management umbauen.

Die einfachste und effektivste Variante sieht wie folgt aus:

Sobald du einen bestimmten Betrag an Gewinnen absichern kannst, darfst du mit dem nächsten Trade - vom Start weg - einen Teil oder alle dieser Gewinne direkt reinvestieren.

Verlierst du die Gewinne wieder, darfst du beim nächsten Trade erneut nur das Standardrisiko einsetzen.

Ein so gestalteter Positionsgrößenalgorithmus schützt dein Konto, wenn es nicht optimal läuft. Auf der anderen Seite gibt er dir aber die Möglichkleit Vollgas zu geben, sobald du Gewinne akkumulierst.

Ganz wichtig!

Bei allen Variationen, die du bei deinem Money-Management verwendest, achte immer auf das eben angedeutete Anti Martingale Prinzip.

Heißt:

Läuft es nicht gut, zwingt dich dein Money Management immer dazu auf die Bremse zu treten und vice versa.

Viele Anfänger machen es exakt andersherum. Die Konsequenz: Vorprogrammierter Kontotod.  

Das Trade Management in Form gießen

Als nächsten Punkt nimmst du dir das Trade Management vor. In diesem Abschnitt legst du die grundlegenden Exitstrategien fest.

Du brauchst clevere Regeln für: 

  • sehr schlecht anlaufende Trades 
  • für solala Trades, die aber nicht wirklich von der Stelle kommen 
  • und für gut laufende Trades

Der Exit aus Trades hat eine weitaus höhere Bedeutung als der Einstieg.

Durchdenke deine Exits daher sehr ausführlich. Bewährte Exitstrategien findest du in meinem Artikel über professionelles Trade Management.

Sei dir unbedingt darüber im Klaren:

Gute Exits können schlechte Entries kompensieren, jedoch nicht umgekehrt

Am Ende der ‚To Do Liste’, für den ersten Entwurf deiner Trading Strategie, steht der Markteinstieg auf dem Programm.

Der Einstieg (um zu gewinnen: irrelevant)

Aber wichtig für einen guten Profitfaktor! 

Deshalb musst du auch für diese Säule deiner Trading Strategie klare Regeln zu Papier bringen.

Du musst wissen: Beim Entry geht es nicht nur um die Richtung, sondern auch um den Zeitpunkt des Einstiegs.

Warum ist der Zeitpunkt wichtig?

Weil ein guter Zeitpunkt beim Entry dafür sorgen kann, dass dein Chance Risiko Verhältnis in einem Trade steigt.

Es gilt:

Früh in Bewegungen zu kommen, aber möglichst spät die tatsächliche Position zu eröffnen.

Nein, dass ist kein Widerspruch.

Ein guter Trader bildet durchaus ein Gespür dafür aus, erst dann in den Markt zu gehen, wenn der Zeitpunkt für eine Bewegung - in die anvisierte Richtung - nicht mehr zu weit in der Zukunft liegt.

Auf der anderen Seite wird er erst dann aktiv, wenn das Chance Risiko Verhältnis für ihn offensichtlich gut genug ist.

Ansonsten gilt folgende Faustregel bei der Entrytaktik:

Trade alles was dir zusagt, solange es möglich ist einen sinnvollen und möglichst engen Stop Loss zu setzen.

Mein Blogpost über dauerhaft funktionierende Trading Setups, sollte dir eine gute Quelle der Inspiration sein, um solide Entryregeln für deinen Ansatz auszuformulieren.

Hast du alle bisherigen vier Schritte vollzogen, solltest du nun eine erste sogenannte 80% Version deiner künftigen Trading Strategie auf den Weg gebracht haben.

Diese Version ist die Ausgangsbasis für alle weiteren Anpassungen deiner Trading Strategie.

Schritt 5: Verbesser deine 80% Version nach und nach

In diesem Stadium deiner Traderlaufbahn geht es darum, mit wenig Risiko die ausformulierte Trading Strategie hart anzutesten (Echtgeldtrading) und weiter zu verbessern.

Erst jetzt wirst du merken, ob deine Trading Strategie tatsächlich zu dir passt und wie gut sie sich umsetzen lässt.

Logischerweise kann es zu diesem Zeitpunkt durchaus vorkommen, dass du alles über den Haufen schmeißen musst.

Zurück auf Start heißt es dann.

Sehr ärgerlich, wenn du vorher monatelang an einer vermeintlich perfekten Trading Strategie gefeilt hast und nicht in die Puschen kamst.

Mein Motto deshalb:

Starte möglichst schnell und solide, aber nicht perfekt!

Konkret solltest du in etwa so vorgehen:

  • Ernsthaftes Demotrading (50 nach Regeln durchgeführte Trades), Ergebnis im Rahmen der Erwartungen, dann:
  • 50 Trades mit sehr geringem Risiko (Echtgeld), Ergebnis weiterhin gut, dann:
  • Echtgeldtrading mit Standard-Risikoparametern.

Fallen die Zwischenergebnisse nicht optimal aus, musst du sofort analysieren woran es liegen könnte und deine Regeln nacharbeiten.

Danach durchschreitest du den Optimierungsprozess deiner Trading Strategie erneut. Solange, bis die Ergebnisse im Rahmen deiner Erwartungen liegen.

Dafür benötigst du Tradeaufzeichnungen.

Ein Trading Journal zu führen ist für viele Trader nicht so prickelnd. In meinem Trading Tagebuch Artikel zeige ich dir, wie du es am effektivsten anstellst und noch Spaß dabei hast.

Trading Strategien: Wo zum Teufel hol ich das Vertrauen her?

Beim Thema Top Trading Strategien entwickeln, darf eine Sache nicht ausgeblendet werden: Das Vertrauen!

Fakt ist:

Solange du kein Vertrauen in deine Trading Strategie aufgebaut hast, bist du zum Scheitern verurteilt

Ganz egal, wie gut du die Strategie auch austüfteln konntest!

Unter dem Strich läuft es beim langfristig erfolgreichen Trading auf unerschütterliches Vertrauen in deine Strategie und deine Fähigkeiten hinaus, deinen Ansatz täglich auf die Straße zu bringen.

Mit diesem Blogpost möchte ich dir dabei helfen.

Die bisher genannten Punkte und Schritte, beim Entwerfen deiner Trading Strategie, unterstützen den Vertrauensaufbau in dein Trading automatisch.

Zwei Dinge muss ich dazu jedoch noch auf die Bühne bitten, die nur selten die Chance bekommen öffentlich aufzutreten:

  1. Glaubenssätze
  2. Training

Es ist nämlich so:

Zu jeder #Trading Strategie gehört ein bestimmtes grundlegendes Mindset (Einstellung). Dieses wird durch Überzeugungen, also Glaubenssätze, gebildet #quotestoliveby #dax30 #aktien

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Soll heißen: 

Du musst unbedingt die wichtigsten produktiven Glaubenssätze übernehmen, die deinen Tradingstil unterstützen

Versäumst du das, wird es für dich unmöglich sein echtes, tiefgehendes Vertrauen in dein Trading zu entwickeln und dein Potential voll auszuschöpfen.

Im schlechtesten Fall sabotierst du beständig deine Aktionen, brichst dein mühsam erarbeitetes Regelwerk und verkrampfst mental.

Was das für deine Performance bedeutet, kannst du dir hoffentlich selbst zusammenreimen.

Glaubst du beispielsweise:

Heutzutage funktioniert Trend Trading nicht mehr, weil zu viele Computer den Markt zu effizient machen

..brauchst du mit Trend Trading erst gar nicht anfangen.

Deine zwei Optionen sind:

  • Wähle einen anderen Tradingstil aus, oder
  • veränder deine Glaubenssätze.

Beides muss zwingend zusammenpassen!

Du möchtest wissen, wie du Glaubenssätze effektiv veränderst? Dann schau dir mein Videotutorial dazu an.

Jetzt bitte ich den zweiten Punkt auf die Bühne!

Training: Das A und O jeder Performancedisziplin

Training ist ein Muss, wenn es um Vertrauensaufbau als Trader geht.

Wieso?

Jeder Peformer baut Selbstvertrauen nach einem sehr ähnlichen Grundprinzip auf. Training, respektive Übung, ist dabei der Dreh- und Angelpunkt #trading #quoteoftheday #aktien 

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Und als Trader trittst du nun mal in einer Performancedisziplin an.

Nur durch ständige und bewusste Übung, erlernen wir spezielle Fähigkeiten so gut, dass wir besser sind als der Durchschnitt.

Trainingsergebnisse müssen regelmäßig analysiert- und das daraus entstandene Feedback muss genau ausgewertet werden.

Wenn deine Ergebnisse im Zielkorridor liegen, baut sich automatisch Vertrauen in deine Trading Strategie, aber auch in deine eigene Person als Trader, auf.

Aus diesem Grund habe ich dir weiter oben empfohlen Schritt für Schritt deine 80% Version der Strategie zu verbessern.

Es geht dabei nicht nur darum die Regeln zu optimieren. Nein, du hebst dadurch auch deine Fähigkeiten als Trader Stück für Stück auf ein höheres Niveau.

Zu diesen Fähigkeiten gehört:

  • allgemeine Preisbewegungen interpretieren
  • ein Gespür für individuelle Märkte ausbilden
  • Tradevorbereitungen optimal umsetzen
  • unter Zeitdruck agieren
  • Worst Case Szenario Routinen einstudieren
  • News interpretieren
  • Musterkennung verbessern
  • Geduld trainieren
  • diszipliniert Regeln abarbeiten

und noch einige mehr.

Wie du Vertrauen als Trader aufbaust (Schritt für Schritt)

  • Ansatz ausarbeiten
  • Training ohne Risiko
  • Feedback und Analyse (diese kleine Lernschleife muss zur Not vielfach wiederholt werden, wenn die Zahlen nicht gut genug ausfallen)
  • check
    Training mit kleinem Risiko
  • check
    Feedback und Analyse s.o.
  • check
    Risiko auf Standardparamter anheben
  • check
    Feedback und Analyse
  • check
    Sukzessive Optimierung des Tradings in ausgewählten Bereichen
  • check
    Fortlaufende Statistik führen und in festgelegten Zeitabständen auswerten (gute Dinge verstärken, bessere Lösungen für nicht gut funktionierende Sachen finden)

Wichtig:

Hast du dich dafür entschieden den Computer handeln zu lassen, kommt das Vertrauen durch Backtests und Montecarlo-Simulationen zustande.

Weniger durch Training, da du ja nicht direkt am Markt performen musst und deine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen hast.

Als Autotrader kannst du einfach Training durch Backtests ersetzen.

Trotzdem würde ich persönlich immer mit manuellem Trading starten

Wieso?

Dadurch sammelst du intensive Praxiserfahrungen und eignest dir ein Gefühl für grundlegende Marktbewegungen und Tradingstile an.

An dieser Stelle solltest du nun wissen, wie du jederzeit zu einer neuen Trading Strategie kommst, der du 100% vertrauen kannst.

Trading Strategien: Takeaways

  • Eine Trading Strategie sagt dir, wann du eine Position eröffnen, wann du sie schließen und wie viel Risiko du eingehen darfst.
  • Die 3 Bestandteile einer Trading Strategie sind:
    • Risikomanagement/Geldmanagement
    • Trademanagement
    • Einstieg
  • Setze schnell Segel und sammel Erfahrungen.
  • Du musst unbedingt wissen, in welchem Marktumfeld du deine Strategien einsetzten kannst
  • 5 Schritte zum Aufbau einer Trading Strategie:
    • Lerne deinen Charakter kennen
    • Kenne deine Tradingziele
    • Grundidee ausarbeiten
    • Konkrete Regeln aufstellen
    • Die 80% Startversion Schritt für Schritt verbessern
  • Nachhaltiges Vertrauen in die Strategie aufbauen, durch passende Glaubenssätze und Training.
  • Mit steigender Tradingerfahrung weitere Trading Strategien erarbeiten und dem eigenen Traderwerzeugkasten hinzufügen.

Du hast keine Zeit und Nerven eine eigene Tradingstrategie auszuarbeiten?

Hier verbirgt sich die Lösung deines Problems...

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Schlussglocke

Ohne auf deine Person und Ziele zugeschnittene Trading Strategien, schaffst du es nicht duplizierbare Ergebnisse zu erzeugen und musst früher oder später als Trader scheitern. Eine Strategie sorgt für einen klar definierten, regelbasierten Rahmen in dessen Grenzen du dich beim Traden bewegen darfst. Du kannst eine einzelne Trading Strategie handeln, oder ein Portfolio. Es muss dir klar sein: Es gibt keine Universalstrategie, die in jedem Marktumfeld Gewinne erzielen kann.

Nützliche Links:

Wie du dir Trading Strategien sehr systematisch erarbeitest

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  • ausführlich und informativ, super! Werde mich an den Schritten orientieren, wenn ich endlich mal meine eigene Strategie angehe. Hoffentlich hält die Motivation. Da hab ich bei mir immer so meine Bedenken 🙁

    Grüße
    Gisbert

    • Hallo Gisbert,
      freu mich zu hören, wenn ich dir Inspiration geben konnte.

      Zu Motivation nur soviel:

      Wenn dir etwas wirklich wichtig genug ist, solltest du dich immer wieder durchringen können aufzustehen. Hört sich hart an, aber den meisten Leuten ist eine Sache eben in den meisten Fällen nicht wichtig genug und sie wissen nicht mal, warum sie etwas überhaupt tun.

      VG

    • Hallo Helga,
      willst du das 2:1 Pro Setup Factsheet runterladen und bekommst diese Meldung, liege ich da jetzt richtig?

      VG

    • Hallo Ingmar,
      ja das ist es. bei meiner E.mail-Adresse kam diese Meldung-
      VG

    • Hallo Helga!

      Alles klar. Dann bist du bereits mit dieser Adresse in meinem email Verteiler drin.

      Ich lass das Factsheet gerade neu überarbeiten. Sobald es fertig ist, schicke ich es dir direkt an deine Mail Adresse, die du hier in den Kommentaren eingegeben hast.

      P.S. Ich werde alle PDF’s des CFT Spickzettels in absehbarer Zeit an den alten Teil meiner Abonnenten mailen.

      VG