5 Fakten über Trend Trading Strategien, die du kennen musst

Heute verrate ich dir fünf elementare Fakten über Trend Trading Strategien und welche Indikatoren für den Trendhandel sinnvoll sind und welche nicht.

Daraus leiten wir eine einfache aber sehr effektive Strategie für das Trend-Traden ab und entwickeln sie zur Einsatzreife.

Zu Beginn musst du jedoch erst eine wichtige Definition zum Thema Trend und Traden verstehen.

5 Mythen über Trend Trading Strategien entlarvt

3,2,1 und ab geht’s...

Trendhandel vs in Trendrichtung handeln

Während Scalptrader relativ schnell nach dem Einstieg wieder aussteigen und nicht bereit sind, Gegenbewegungen gegen ihren Trade zuzulassen, versucht ein Trendtrader eine möglichst große Bewegung (großes Chance-Risiko-Verhältnis) zu ertraden und ist dafür bereit, zwischenzeitliche Korrekturen der Preise gegen seine Position mitzunehmen, ohne den Trade zu schließen.

Der Trend soll solange geritten werden, wie der Trend intakt ist.

Swingtrader sind mittendrin, zwischen den Scalpern und Trendtradern, angesiedelt. Der  Beispielchart soll die Unterschiede im Management der Position verdeutlichen:

Trend Trading Strategie vs Scalp vs Swing Trading Chartbeispiel long Gold CFD

Wird dieser bildliche Vergleich herangezogen scheint der Trendtrader die besseren Karten zu haben, er erzielt den größten Gewinn.

Dies stimmt aber nur bedingt, denn Swing- und Scalptrader machen den früheren Ausstieg mit einer höheren Tradingfrequenz wett. Beide Tradergruppen werden innerhalb eines Trends häufiger aktiv und können in einer Vergleichsperiode ähnlich hohe Renditen erzielen.

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Allerdings produzieren diese beiden kurzfristig angelegten Tradingstile höhere direkte Tradingkosten. Für den Scalping-Stil ist die Kurssteigerung dramatisch, zumindest als Retailtrader.

Der Chart macht auch den Unterschied zwischen echtem Trend Trading und dem Handel in Trendrichtung deutlich.

In Trendrichtung wird bei jedem Tradingstil gehandelt, wenn auch nicht immer. Doch nur beim Trend Trading Stil werden Korrekturen ausgesessen.

Letztlich grenzt das Trade-Management die verschiedenen Handelsstile voneinander ab.

Trend Trading – 5 Fakten, die du unbedingt wissen musst

Wenn du den oberen Chart betrachtest, könntest du leicht auf den Gedanken kommen, Trend Trading ist unfehlbar und anderen Stilen haushoch überlegen.

Und ja, es stimmt: Trend Trading hat schlagende Argumente auf seiner Seite, wie:

  1. niedrige Kosten
  1. Einfachheit bei der Umsetzung
  1. wenig zeitintensiv
  1. ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis.

Und aus eigener Erfahrung muss ich die Aussagekraft der ersten drei Punkte eindeutig bestätigen. Genau aus diesem Grund eignet sich Trend Trading für den Einstieg ins Trading und für Berufstätige sehr gut.

Punkt 4 ist jedoch nicht belastbar, wenn Trend Trading genau unter die Lupe genommen wird.

Wieso?

5 Fakten zum Trend Trading, welche dich zum Nachdenken anregen sollten

  1. Kein Trend hält ewig!

Auch wenn die größeren Chancen allgemein in Trendrichtung zu finden sind, solltest du das nicht damit verwechseln, dass die Kurse ewig in die gleiche Richtung weiterlaufen. Während eines Trends tauchen Korrekturen auf und früher oder später wird es zu einer Trendwende kommen.

  1. Die ganz großen Trends sind die Ausnahme!

Jeder Trendtrader träumt vom Megatrend, der sein Konto schnell und unkompliziert vervielfacht. Diese Trends treten ohne Zweifel auf, doch sie sind die Ausnahme und nicht die Regel. Glaubt man einigen statistischen Untersuchungen von Kursverläufen, befinden sich die Finanzmärkte den Großteil ihrer Zeit in Seitwärtsphasen.

Allerdings: Ist eine Trendposition im Gewinn abgesichert spielen Seitwärtsphasen für den Trend-Trader keine große Rolle. Er wartet einfach bis die Preise erneut anfangen zu trenden. Wie lange das dauert ist ihm egal.

Doch Finanzierungskosten für Übernachtpositionen sind einzukalkulieren.

  1. Je größer das Kursziel, desto kleiner die Trefferquote für den Trendtrade!

Diese logische Erkenntnis darf kein Trend-Trader aus den Augen verlieren, sie hat Einfluss auf den Entry und auf das Trade-Management. Unter Berücksichtigung der Punkte 1 und 2 ist es zum Beispiel sinnlos, in einen stark fortgeschrittenen Trend einzusteigen und zu hoffen, die Kurse werden sich schon irgendwie ein weiteres Mal verdoppeln oder verdreifachen.

Steigst du spät in einen Trend ein, solltest du deinen Trade anders managen – beispielsweise in Richtung Swingtrading. Möchtest du große Trends traden bist du dazu gezwungen frühzeitig eine Position zu eröffnen und deinen Einstieg vor der breiten Masse an Marktteilnehmern zu initiieren. Nur unter diesen Umständen ist der oben erwähnte Punkt 4 zu 100 Prozent belastbar.

  1. Als Trend-Trader musst du sicherstellen alle großen Trends mitzunehmen! 

Ein Merkmal von Trend Trading ist die meist moderate Trefferquote. Als Trend-Trader wirst du durchaus zum „Bottomfisher“ und wer ein Tief erwischen möchte, wird nicht selten einmal ausgestoppt um dann tatsächlich beim nächsten Großen Ding dabei zu sein. Dabei scheitern einige Bodenbildungen, während andere Trendwenden recht schnell ersticken und dadurch lediglich moderate Trends erzeugen. Viele Trend-Trades enden aus diesem Grund leicht im Minus, um Breakeven oder mit einem kleineren Gewinn. Wenige Trades liefern dann den ganz großen Knaller. Deshalb darfst du als Trendtrader diese Trades nicht verpassen. In der Praxis gestaltet sich dieses Unterfangen nicht immer einfach.

  1. Dein Charakter muss zum Trend Trading Stil passen!

Die Vorteile des Trend Tradings nützen dir nichts, wenn du nicht in der Lage bist, deine Trend Trading Strategie konsequent umzusetzen. Trend Trader benötigen Geduld wie auch ausreichend Kapital. Du musst mitunter lange auf gute Trend Trades warten können und über ausreichend Kapital verfügen, um in mehreren Märkten gleichzeitig einen Trend Trade zu eröffnen. Geld darf dir nicht zu wichtig sein, denn du wirst viel Gewinne hergeben müssen, wenn du Korrekturen aussitzt. Dazu ist Vertrauen in deine Fähigkeiten als Trend Trader und in die Trading Strategie notwendig.

Die vorhergehenden Fakten waren rein "technischer" Natur, doch hier geht es ans Eingemachte. Es ist der Punkt, über den die meisten Trader am Ende stolpern, so meine eigenen Erfahrungen.

Du kennst jetzt die 5 wichtigsten Fakten über das Trend Trading. Außerdem solltest du dir bewusst sein, dass Trend Trading zwar gewichtige Vorteile gegenüber anderen Tradingstilen vorzuweisen hat, doch diese werden für dich nur nutzbar sein, wenn du:

  • Die richtige Einstellung zum Trend Trading entwickelst und
  • dir die nötigen Fähigkeiten für erfolgreiches Trend Trading antrainierst.

Mach dir klar:

Die Börsenweisheit „The Trend is your friend“ hat einen wahren Kern, doch Trend Trading ist kein Wundermittel

Gleich zeige ich dir, wie du einen guten Trendeinstieg findest. Dazu müssen wir vorher kurz auf Technische Indikatoren eingehen.

Die besten Indikatoren für Trend Trading

Vorweg:

Der beste Trend Trading Indikator ist der nackte Preischart

Er beinhaltet alle Informationen über den Kursverlauf, die du als Trend-Trader wissen musst. Dies zu glauben fällt vielen Anfängern schwer. 

Je länger sich jemand mit dem Trading auseinandersetzt, desto mehr setzt sich die Einsicht durch: Die allermeisten Indikatoren waren, sind und werden immer nur Tradingkrücken bleiben.

Im Grunde verkomplizieren sie die Entscheidungsfindung, ohne einen handfesten Gegenwert dafür zu liefern. Mit Gegenwert meine ich in erster Linie eine verbesserte Kursprognose zum Zeitpunkt des Einstiegs.

Genau aus diesem Grund solltest du es dir als Trader gut überlegen, Indikatoren einzusetzen. Und wenn du es tust, dann mach es gezielt und mit Verstand.

Hier ist eine eine Liste an guten und bösen Indikatoren:

Die bösen sind: Alle nachlaufenden, vom Preischart direkt abgeleiteten technischen Indikatoren, wie zum Beispiel:

  • Stochastik
  • Bollinger Bänder
  • Fibonacci Fans etc.

Die guten sind: Sämtliche Indikatoren, die nicht vom Preischart abgeleitet werden.

Dazu zählen beispielsweise:

  • Trin & Tick
  • Fundamentale Indikatoren
  • Saisonale Indikatoren
  • Volumen
  • Newsereignisse (NFP, Fed-Minutes, EZB Zinsentscheid & Pressekonferenz, IFO-Index ect)

...um die wichtigsten zu nennen.

Gleitende Durchschnitte nehmen für mich eine Sonderstellung ein. Sie werden zwar auch vom Preis abgeleitet, durch sie ist es jedoch möglich einen Preistrend gut zu visualisieren. Gerade für Anfänger ist das hilfreich.

Du solltest dir auch die Frage stellen: Wer promoted technische Indikatoren? Kannst du es dir denken?

Nein, dann gebe ich dir etwas Nachhilfe: Es sind die Broker und einige Signaldienst-Anbieter!

Warum eigentlich?

Zum einen können technische Dinge gut vermarktet werden zum anderen hat es einen durchaus fragwürdigen Grund: Im CFD Bereich handeln die Broker gegen ihre eigenen Kunden.

Ob DMA oder STP  Model - egal was da behauptet wird - die Broker verlieren Geld, wenn du gewinnst und umgedreht. So ist nun mal die harte Wahrheit im CFD-Handel.

Daraus folgt im Umkehrschluss: Die Broker sind nicht an Tradern interessiert, die dauerhaft hohe Summen gewinnen. Um ihnen das zu erschweren promoten einige Broker populäre Standardindikatoren, welche sie in ihrer Tradersoftware anbieten.

Wieso?

Weil sie so besser wissen wo die Anfänger ihre Stops im Markt platzieren. So kann der Broker besser gegen seine Kunden traden.

Es ist nur ein Verdacht und einige CFD Broker bemühen sich wirklich möglichst fair zu agieren. 

Aber alleine wegen dieser potentiellen Gefahrenquelle für dein Kapital, würde ich niemals auf populäre Trading-Indikatioren setzen und auch Stops an markanten Chartmarken nicht ins System legen.

Im CFD Bereich gibt es nur unfaire oder etwas weniger unfaire Bedingungen. Du musst dir deinen Broker sehr gut aussuchen und die vorhandenen Klippen, soweit es möglich ist,  umschiffen.

Frage deinen CFD Broker zum Beispiel mal, ob er dir als Kunde einen sogenannten Post-Trade Execution Report zur Verfügung stellt. Tut er das nicht, ist schon mal Vorsicht geboten.

Gut zu wissen

Handelst du standardisierte Futures, ausgesuchte ETFs oder Aktien über öffentliche Börsen, triffst du auf die fairste Ausgangssituation für Retail-Trader

Leider haben die meisten Leute nicht das Kapital, um mit diesen Instrumenten seriös zu handeln.

Jetzt bauen wir eine kleine, feine Trend Trading Strategie für einen Anfänger zusammen. Damit keiner zu kurz kommt, werden wir dabei auch einen Technischen Indikator verwenden.

Eine einfache Trend Trading Strategie – in 4 Schritten zum ersten Trade

Als Trend Trader musst du im ersten Schritt immer den vorherrschenden Trend bestimmen.

Schritt 1: Die Trendbestimmung

Die effektivste Methode dafür ist es den Preischart zu lesen. Für viele Anfänger ist es jedoch noch einfacher, wenn ihnen ein Trend- oder eine Trendumkehr mit Hilfe eines gleitenden Durchschnitts visualisiert werden.

Dafür eignet sich der EMA200. Er wird von vielen Tradern beachtet und unterliegt somit einer gewissen Signifikanz.

Bei der jetzt vorgestellten Trend Strategie wollen wir frühzeitig einsteigen, um ein maximales Chance-Risiko-Verhältnis für den Trade zu erzeugen. Mit dieser Grundlage sind langfristig die höchsten Gewinne möglich. Wir benutzen den EMA200 deshalb zur Visualisierung eines Trendbruchs.

Was du sehen möchtest ist ein klarer Durchbruch durch die EMA200 Linie. Heißt: Eine Kerze schließt deutlich oberhalb der Durschnittslinie (bei Trendwende short auf long). Wenn du noch mehr Bestätigung brauchst wartest du ab, bis diese Durchbruchskerze per Schlusskurs einer Folgekerze nach oben gebrochen wird.

Schritt 2: Das Risiko-Management ausarbeiten

Als Tradingbeginner gilt die 1 Prozent Regel.

Klartext:

Du solltest niemals mehr als 1 Prozent deines Tradingkapitals in einem Trade auf’s Spiel setzen (der Startstop wird ausgelöst = Maximalverlust)

Passe deine Positionsgröße für den Trade nach folgender Methode (Percent-Risk-Model) an:

  • Schritt I:

Einstiegspreis – Anfangsstop [in Ticks] ggf. *(-1), da immer positiver Wert mal Tickwert = Startrisiko pro Lot (SPL)

  • Schritt II:

Tradingkapital * 0,01 = Maximal zu riskierender Betrag pro Trade (MBT)

  • Schritt III:

MBT / SPL = Lotgröße für diesen Trade

Bedenke dabei: Wenn du zwei Trendtrades in verschiedenen Aktienmärkten auf der Longseite handelst, kommt es zu einer Akkumulation des Risikos. In diesem Fall ist es ratsam beide Trades mit dem halben Standard-Risiko einzugehen – im Beispiel mit 0,5 Prozent pro Trade.

Schritt 3: Exitregeln festlegen

Die Regeln für den Exit legen letztendlich fest ob du einen Trendtrade umsetzt oder lediglich in Trendrichtung handelst.

Da wir in diesem Beitrag eine echte Trend Trading Strategie entwickeln wollen, muss der Exit dafür sorgen, dass du mindestens eine Kurskorrektur gegen deine laufende Position mitnimmst.

Heißt: Du darfst den Initial Stop Loss erst dann zu deinen Gunsten verschieben, wenn die Kurse nach der ersten Korrektur einen weiteren Hochpunkt erreichen können (Abwärtstrend vice versa).

Ein einfaches gut nachvollziehbares und logisch untermauertes Trade-Management sieht jetzt vor, zwei Kurskorrekturen abzuwarten und danach die angelaufenen Gewinne aggressiv abzusichern.

Du handelst dann den sogenannten Sweetspot eines Trends, dies ist der potenteste Teil einer Trendbewegung

Für die anfängliche Absicherung des Trades bieten sich wichtige Preislevel aus dem Chart an. Diese können entweder:

  • alte Support/Ressistance-Zonen,
  • oder relative bzw absolute Extrempunkte im Kursverlauf sein.

Für was du dich im Einzelfall entscheidest ist sekundär. Ich würde immer die Variante mit dem realistisch für mich bestmöglichen Chance-Risiko-Verhältnis nutzen.

Um dieses Einschätzen zu können benötigst du eine gewisse Erfahrung mit dem Kursverlauf eines Marktes. Im Zweifel musst den für dich sinnvollsten Stoppunkt verwenden, auch wenn hier der Stop Loss etwas größer ist.

Schritt 4: Der frühe Einstieg in einen entstehenden Trend

Da du immer möglichst frühzeitig in den Trend einstiegen musst, darfst du gerne bereits deinen Trend-Trade eröffnen, sobald der klare EMA Break stattgefunden hat. Es macht jedoch in einigen Situation Sinn, dass Chance-Risiko-Verhältnis weiter zu erhöhen, indem du eine erste Korrektur der Kurse abwartest.

Nach dem klaren EMA200 Break steigst du beispielsweise ein, sobald die Kurse den ersten Anstieg um 50 Prozent korrigiert haben.

Bei dieser Einstiegsstrategie ist es allerdings möglich den Trade zu verpassen

Meistens hat eben auf irgendeine Art alles seinen Preis.

Brauchst du zusätzlich charttechnische Bestätigung für den neuen Trend, darfst du erst einsteigen, wenn die Kurse nach der ersten Korrektur das alte Zwischenhoch übertreffen und gleichzeitig der letzte relative Hochpunkt aus dem alten Abwärtstrend klar nach oben gebrochen wurde (short auf long Trendwende).

Da der EMA200 relativ große Trends abbildet sind bei einem EMA200 Break die beiden anderen Kriterien oftmals schon automatisch erfüllt.

EMA200 Breakout Trend Trading Strategie long Gold CFD Beispiel Trade Chart

Schlussglocke

Trend Trading ist ein sehr effektiver Handelsstil, technisch einfach umzusetzen und in jedem Markt und Zeitrahmen einsetzbar (einige Märkte eignen sich allerdings duetlich besser als andere). Sowohl Anfänger wie auch erfahrene Trader profitieren von einem gut ausgearbeiteten Trendansatz. Es werden keine technischen Indikatoren benötigt. Ein Trend-Trader darf jedoch nicht ohne Sinn und Verstand Trades eingehen, denn auch der stärkste Trend endet irgendwann. Das beste Chance-Risiko-Verhältnis entsteht beim Start eines neuen Trends. Nur wenige Trend Trades sorgen für die Performance, daher müssen unbedingt alle Chancen gehandelt werden (vor allem auf hohen Zeiteinheiten).

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