Day Trader werden: 15 [essentielle] Fragen für Daytrading Anfänger

In 10 Minuten mehr wissen, als 80 % aller Trader

Du möchtest erfolgreich das Online Trading lernen und Daytrader werden? Doch leider bist du totaler Anfänger?

  • Du hast keine Ahnung, wo du anfangen sollst?
  • Deine grauen Zellen ächzen?
  • Du fühlst dich total überfordert, und bist kurz davor dir einfach ein Kissen über den Kopf zu stülpen und laut zu schreien?

Halt ein, Partner!

Denn du bist hier auf einen unglaublichen Wissensschatz für Trader gestoßen.

Auf dieser Seite erwartet dich eine nie dagewesene, kompakte Zusammenstellung der allerwichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Trading Grundlagen und (Day) Trading für Einsteiger.

Nimm dir jetzt 10 Minuten Zeit und du hast schon die Mehrheit aller Trader überholt.

Tauchen wir ein...

Was ist Trading?

Trading ist der Handel von Wertpapieren unterschiedlichster Ausprägung an der Börse. Heutzutage läuft der Handel fast ausschließlich über Computersysteme und ist anonym.

Rein technisch gesehen ist Trading ein Wettspiel auf steigende oder fallende Kurse in einem bestimmten Markt oder Wertpapier.

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Fest steht:

Je öfter du an der Börse handeln möchtest und je riskantere Werte du kaufst, desto mehr Erfahrung und Know How solltest du besitzen.

Das Trading von Privatleuten findet über Online Broker statt.

Es gibt:

  • Langfristiges Trading: Hier kaufst du Wertpapiere mit der Absicht, diese möglichst lange zu halten (mehrere Jahre).
  • Mittelfristiges Trading: Hierbei beträgt die Verweildauer der Aktien und Wertpapiere im Depot Wochen oder Monate.
  • Kurzfristiges Trading: Die Werte werden wenige Tage, Stunden oder sogar nur Minuten gehalten (Daytrading).

Warum Trading?

Dies ist eine sehr gute Frage.

Hier die wichtigsten Antworten:

Warum sich Trader werden definitiv lohnt:

  • Trading zwingt dich dazu, dich persönlich weiter zu entwickeln. Dies kommt deinem Charakter zugute und formt ihn in eine gewinnbringende Richtung. Das wirkt sich auch auf andere Bereiche in deinem Leben positiv aus (du entwickelst dich zu einem besseren Menschen)
  • Trading kann dich finanziell unabhäng machen
  • Trading kann dich von der Konjunktur unabhängig machen
  • check
    Trading kann dich ortsunabhängig machen
  • check
    Traden kann dir als zweites bzw. drittes Einkommenstandbein dienen
  • check
    Mit Traden ist es möglich, das geparkte Kapital wieder RICHTIG rentieren zu lassen

Und wer ist mit Trading reich geworden?

Die Allerwenigsten!

Und was ist der Grund dafür? Das kannst du hier nachlesen.

Lohnt es sich trotzdem Trader zu werden?

Natürlich!

Mit jeder Aufgabe wächst deine Persönlichkeit. Und erfolgreich zu traden, ist gar nicht so schwer, wenn du richtig angeleitet wirst.

Trading: Wie funktioniert das?

Die technische Seite:

  • Du eröffnest ein Tradingkonto beim Broker
  • befüllst es mit ausreichend Kapital
  • suchst dir ein Wertpapier aus.

Dann gibst du in die Eingabemaske deiner Trading Software die Anzahl und den Kaufpreis ein und schickst die erstellte Wertpapierorder über deinen Broker an die Börse.

Dort wartet sie auf Ausführung.

Sobald eine Verkaufsorder zum gleichen Preis eintrifft, wird deine Order abgearbeitet und dir deine Aktien oder andere Wertpapiere elektronisch in dein Konto gebucht.

Verändert sich der Marktpreis für dieses Wertpapier im weiteren Verlauf zu deinen Gunsten, erhöht sich dein Kontostand und vice versa.

Wenn du glaubst du hast genug Gewinn gemacht, setzt du nun eine Verkauforder auf und schickst sie ebenfalls an die Börse.

Auch sie wird sofort abgearbeitet, nur in diesem Fall muss ein anderer Marktteilnehmer dafür eine passende Kauforder an die Börse senden.

Jetzt werden deine Wertpapiere in das Konto deines Gegenspielers gebucht, während dir die Differenz zwischen Kauf und Verkaufspreis gutgeschrieben oder – im Verlustfall – abgezogen wird.

Um dabei langfristig erfolgreich traden zu können (also mit Überschuss), musst du entweder:

  • deutlich öfter Gewinntrades, als Verlustrades machen, oder
  • deutlich mehr Geld gewinnen, wenn ein Trade gut läuft, als zu verlieren, wenn ein Trade schlecht läuft.

Die Erfahrung zeigt:

Option zwei ist die erfolgreichere Trading Strategie, weil es so gut wie unmöglich ist, Börsenkurse exakt vorherzusagen.

Wo kann man Trading lernen?

Das Trading kannst du im Internet lernen, mit Hilfe von Büchern, oder bei Vorort Seminaren und Coachings.

Gute Quellen im Internet sind:

Gute Vorort Veranstaltungen sind zum Beispiel:

Trading: Wieviel Kapital wird benötigt?

Vorne weg ist zu unterscheiden, ob du nebenberuflich dein Geld vermehren- oder vom Trading deinen Lebensunterhalt bestreiten willst.

Geht es dir nur darum deinem geparkten Kapital wieder Rendite zu schenken, gelten in etwa folgende Mindestgrößen für dein Tradingkonto (um Standard-Handelsansätze sicher umsetzen zu können):

  • Aktienhandel: 50k
  • Futures Trading: 20k
  • Forex Trading: 1000 EUR
  • CFD Trading: 1000 EUR

Möchtest du einen soliden Lebensstil alleine durch das Traden von Aktien oder Derivaten finanzieren, liegt die Mindest-Kontogröße deutlich höher:

  • Aktienhandel: 250k
  • Futures Trading: 100k
  • Forex Trading: 100k EUR
  • CFD Trading: 100k EUR

Die Werte sind konservativ, aber realistisch berechnet. Zugrund liegt eine langfristige Jahresrendite von rund 30% netto, nach Kosten vor Steuern.

Tipps für Anfänger: Was soll ich traden?

Hier lautet die Antwort ganz eindeutig:

  • Forex oder
  • CFDs

Der Grund dafür ist sehr einfach:

  • Das Traden dieser Finanzinstrumente benötigt am wenigsten Kapital.
  • Außerdem kann mit diesen Instrumenten auch ein kleines Handelskonto sicher getradet werden.

Wieso?

Weil sehr geringe Lotgrößen getradet werden können. Dadurch ist ein gutes Risiko Management umsetzbar.

Trader werden: Der 5 Schritte Kickstart-Plan

Vorne weg:

Egal für welchen Weg du dich entscheidest, um Trader zu werden brauchst du kein Studium.

Im Allgemeinen hast du zwei Möglichkeiten, eine Ausbildung zum Trader zu absolvieren.

#1:

  • du machst eine Banklehre
  • lässt dich in die Eigenhandelsabteilung der Bank oder eines Wertpapierhandelshauses versetzen
  • suchst dir einen Mentor, und
  • verwaltest später Fremdgeld oder machst dich als Trader selbständig, oder sogar beides.

#2:

Du bildest dich privat zum Trader aus. Entweder neben deinem Beruf, oder während des Studiums.

Die meisten Börsen-Interessierten sind an diesem Weg interessiert.

Solltest du dir dabei Hilfe holen müssen, ist Vorsicht geboten!

Pass auf Möchtegern-Trader auf, welche nur schnell viel Geld mit dir verdienen wollen. Trading ist mittlerweile ein richtiger Trend und viele schwarze Schafe wollen daran profitieren. Früher waren es Broker, jetzt sind es oftmals Trading Coaches.

5 elementare Schritte für Trading Einsteiger

  • Mach dir klar, weshalb du überhaupt Traden möchtest
  • Lerne die verschiedenen Tradingstile kennen
  • Lerne dich als Person kennen (deine grundlegenden Charakterzüge)
  • check
    Lege deine langfristigen Ziele mit dem Trading fest.
  • check
    Lerne das Wesen erfolgreicher Börsenspekulation genau kennen (um was geht es wirklich, das Grundprinzip dahinter)

Wie werden Trading Gewinne versteuert?

Zum jetzigen Zeitpunkt unterliegen sie der Abgeltungssteuer.

Maximal rund 28% deiner Gesamtgewinne musst du dabei an den Start abgegen (du bist in der Kirche und dein zu versteuerndes Einkommen ist so hoch, dass du es mit dem Höchststeuersatz ansetzen musst).

In allen anderen Szenarien liegt die Besteuerung deiner Spekulationsgewinne niedriger als 28%.

So wird die Steuer eingezogen:

  • Entweder direkt von deinem Broker bzw. der depotführenden Bank, oder
  • du bist selbst dafür verantwortlich, deine Tradinggewinne in der persönlichen Steuererklärung anzugeben.

Letzteres trifft vor allem dann zu, wenn du bei einem ausländischen Broker tradest.

Ein guter Broker stellt dir alle steuerlich relevanten Unterlagen auf seiner Website (im Kundenbereich) zum Download und Ausdrucken zur Verfügung.

Wie funktionieren Trading Apps?

Eine Trading App ist in vielen Fällen nichts anderes als eine abgespeckte Version der Desktop Trading Software für deinen PC oder Laptop.

Du kannst mit ihrer Hilfe die Veränderung der Preise von Wertpapieren auf dem Smartphone beobachten. Meistens sind diese Charts recht einfach, ohne viele Zusatzfunktionen.

Hast du eine spezielle Trading App deines Brokers installiert, kannst du auch direkt von deinem Mobiltelefon aus Wertpapiere kaufen und wieder verkaufen (aber nur die, welche dein Broker anbietet).

Als Anfänger rate ich dir, nicht mit Trading Apps zu arbeiten.

Wieso?

Weil du am Smartphone nur schwer das Gefühl für den Markt bekommst.

Es ist alles zu klein dargestellt.

Trading lernen bitte immer erst am PC, respektive Laptop.

Später kannst du Trading Apps als erfahrener Trader ideal dafür verwenden, um unterwegs offene Trades im Auge zu behalten, Stop Loss Orders anzupassen oder Gewinnmitnahmen durchzuführen.

Dadurch wirrd deine Arbeit als Trader deutlich ortsunabhängiger und flexibler.

Wie funktionieren Trading Bots?

Unter einem Trading Bot musst du dir ein Trading System vorstellen, welches komplett automatisiert umgesetzt werden kann.

Erreicht wird das, indem sämtliche Handelsanweisungen des Systems in Computercode transkribiert werden.

Es ist wie ein kleines Software Programm für den PC.

Nur werden damit automatisiert, und nach genauen Vorgaben des Traders, Wertpapiere an- und verkauft.

Du kannst Trading Bots selbst entwickeln, oder andere Programmierer dafür engagieren. Es gibt jedoch auch schon fertige Trading Bots zu kaufen.

Fragwürdig sind vor allem kostenlose Bots, die manche Broker als 'Tradingservice' für ihre Kunden anbieten.

Wie funktioniert Trading mit Bitcoin?

Du kannst beim Bitcoin Trading nahezu die gleichen Ansätze verwenden, wie bei anderen Wertpapieren. Der größte Unterschied liegt bei der technischen Umsetzung.

Um direkt Bitcoins traden zu können, musst du ein Konto bei einer speziellen Kryptowährungs-Börse eröffnen.

Diese haben einige Nachteile:

  • sie sind Beliebte Ziele von Hackern
  • einige dieser Handelsplätze akzeptieren nur Einzahlungen in Form von Kryptowährungen (kein Fiat Geld, wie zB Euro oder Dollar)
  • viele sind nicht staatlich reguliert und beaufsichtigt (Betrugsrisiko, Insolvenzrisiko)

Mittlerweile ist es aber möglich, an den Kursschwankungen von Bitcoin und Co deutlich einfacher zu partizipieren.

Dafür musst du dir einen Forex Broker suchen, der einen CFD (Contract for Difference) auf den Bitcoin im Angebot hat.

Hierbei tradest du nicht direkt den Bitcoin, sondern ein Derivat, welches lediglich den Preisverlauf der jeweiligen Kryptowährung nachahmt.

Nachteil dieser Option:

  • erhöhte Handelskosten
  • du kannst meist nur aus ein oder zwei bekannten Kryptowährungen als Basiswert für den CFD auswählen.

An den Kursschwankungen anderer Krypto-Coins kannst du damit nur indirekt profitieren (Korrelation). 

Trading: Was ist ein Hebel?

Der Hebel beim Trading führt dazu, dass du mit einer kleinen Margin (Sicherheitsleistung beim Broker) ein großes Volumen eines Wertpapiers kaufen oder verkaufen kannst.

Somit kann ein Hebel dafür eingesetzt werden, um Gewinne größer zu machen.

Leider wirkt sich der Hebel in gleichem Maße auf die potentiellen Verluste aus. Deshalb ist ein solides Risiko Management beim Traden zwingend nötig.

Gut zu wissen

Ein hoher Hebel bedeutet nicht zwangsläufig mehr Risiko für dein Kapital. Es ist nur eine technische Beschreibung für den Anteil von Fremdgeld, welches du für dein Trading benutzt.

In diesem Zusammenhang tauchen drei verschiedene Hebelbegriffe auf.

  • #1 Produkthebel

Bei privaten Tradern stellt ihn dein Broker zur Verfügung.

Er leiht dir praktisch Geld, für den Zweck des Handels mit Futures oder anderen Derivaten. Dafür verlangt er eine Sicherheit, in Form von eingezahltem Cash, auf deinem Trading Account.

Bei sogenannten Marginkonten ist dieser Hebel automatisch festgelegt und kommt immer zum Einsatz. Teilweise kannst du als Kunde die Höhe des Hebels vor Kontoeröffnung selbst auswählen.

  • #2 Andere Leute Geld

Ein andere Art des Hebels, ist das direkte Traden von Fremdgeld. Du bekommst dann einen Teil der Gewinne deiner Kunden als Erfolgsprämie.

Für private Trader ist das in Deutschland legal jedoch nur in sehr begrenztem Rahmen möglich.

  • #3 Positionshebel

Dieser gibt das Verhältnis zwischen deiner Kontogröße und dem Tradingvolumen für einen spezifischen Trade an. 

Ein Beispiel:

Du hast ein Konto von 10k EUR und tradest im Forexmarkt das Währungspaar EUR/USD. Deine Lotgröße beträgt genau eins. Du bewegst also 100k Geldeinheiten mit diesem Trade.

Jetzt teilst du dieses Tradingvolumen einfach durch deine Kontogröße, und zack hast du den Positionshebel für diesen Trade (er beträgt genau 10).

Viel wichtiger als der Hebel, ist am Ende dein Risiko pro Trade. Selbst ein Trader mit niedrigem Hebel kann bankrott gehen, wenn er pro Trade zu viel Geld ins Risiko schiebt.

Trading: Was ist ein Lot?

Vielfach ist der Wert eines Wertpapieres so gering, dass das Traden einer einzelnen Einheit kaum rentabel wäre.

In solchen Fällen nutzen Trader ein sogenanntes Lot.

Gut zu wissen

Dieses beschreibt eine fixe Menge an Vermögenswerten, welche mit jeder Transaktion an- oder verkauft werden.

Durch diese standardisierten Kontrakte wissen Finanzmarktakteure somit zu jeder Zeit, wie viele Einheiten sie traden, wenn sie eine Position eröffnen.

Diese Einheitslots gibt es vor allem bei Derivaten, wie Futures und Optionen, aber auch beim Handel an den Devisenmärkten (Forex).

Beim Forex Trading entspricht ein Lot 100k Geldeinheiten.

Tradest du nun beispielweise das bekannte EUR/USD Währungspaar und kaufst ein Lot, bedeutet das ein Kauf von 100.000 EUR.

Abgerechnet wird immer in der erstgenannten Währungseinheit des Forex-Paares. In diesem Fall also Euro.

Für die meisten Privatanleger ist ein volles Lot schon zu viel für ihr Konto.

Aus diesem Umstand heraus haben Broker und Banken weitere standardisierte Stückelungen eingeführt:

  • Das Mini-Lot = 10.000 Geldeinheiten
  • Das Mikro-Lot = 1.000 Geldeinheiten

Musst du dieses Trading Kapital in voller Höhe auf dem Konto deponieren?

Nein, zum Glück nicht!

Ansonsten könnte kaum ein Privattrader loslegen.

Im Forextrading verlangt der Broker meistens eine Sicherheitsleistung von 1% vom Trader, damit dieser den Trade durchführen darf.

Tradest du also ein Minilot (10k Einheiten), „sperrt“ dir dein Broker 1% (=100 EUR) deines Tradingkapitals auf dem Konto für die Zeit des Trades.

Was sind Pips im Trading?

Ein Pip bezeichnet die Veränderung im Preis eines Devisenpaares.

In den großen Währungspaaren handelt es sich dabei um die Veränderung der vierten Nachkommastelle (mit Ausnahmen, zB beim USD/YEN).

Beispiel gefällig?

Bewegt sich der Kurs des EUR/USD Währungspaares von 1,0905 auf 1,0906, hat sich der Kurs um 1 Pip erhöht. Der Euro hat zum Dollar ein Pip an Wert hinzugewonnen.

In anderen Finanzmärkten, wie den Futures und Aktienmärkten, wird dagegen von einem Tick gesprochen.

Auch diese Bezeichnung beschreibt die kleinst mögliche Preisveränderung in einem Wertpapier.

Gut zu wissen

Wie viel Wert ein Tick oder Pip hat, hängt von der gehandelten Lotgröße und deinem Hebel ab.

Im Futuresbereich sind es oft 5, 10, 12,5 oder sogar 25 Dollar respektive Euro, weil es bei diesen Finanzinstrumenten keine sehr kleinen Loteinheiten - wie beim Forextrading - gibt.

Der Dax Future ist eines der potentesten, seriösen Trading Instrumente weltweit.

Er tickt mit 0,5 Punkten und hat einen Tickwert von 12,50 EUR. Obendrauf ist der Preisverlauf sehr volatil.

Fällt der Dax um lediglich 10 Punkte (20 Ticks), und du bist mit nur einem Kontrakt (Lot) long gegangen, hast du innerhalb von wenigen Minuten 250 EUR verloren.

Genau deshalb ist dieser Future nur für absolute Profis zu empfehlen.

Was bedeutet short beim Traden?

Unter ‚short gehen’ versteht ein Trader das Verkaufen eines Wertpapieres. Damit ist immer eine Wette auf fallende Kurse verbunden.

Es ist etablierter Traderslang.

Genauso wie das Gegenteil davon, nämlich ‚long gehen’. Hierbei wird ein Finanzinstrument angekauft, in der Hoffnung auf steigende Preise.

Schlussglocke

Ich hoffe, du konntest sehr schnell einen guten Überblick zum Thema Trader werden bekommen und deine drängendsten Fragen wurden kompakt und zeitsparend beantwortet. Diese Trading Q&A Liste wird ständig erweitert und mit den besten Links zu vertiefenden Tradingthemen bestückt werden. Ich würde mich freuen, wenn du diese Seite an andere Tradinginteressierte weiterempfiehlst.

Cheers Ingmar

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