Ingmar’s Trading Story

Hallo!

Heute möchte ich dir als CFT-Abonnent eine exklusive und lehrreiche Geschichte anvertrauen.

Bist du bereit? Hier ist meine Traderstory ...


Der spielerische Start

Die Börse übte frühzeitig eine gewaltige Anziehungskraft auf mich aus.

Schon im Kindesalter durfte ich mit meinem Vater auf das - damals noch pulsierende - Parkett der Börse Frankfurt.

Mein Vater hatte dort Zutritt, weil er als Kameramann für das Fernsehen tätig war.

Es war einfach nur beeindruckend für mich, die wuselnde und manchmal auch schreiende Händlerschar aus nächster Nähe beobachten zu dürfen und den Handelssaal vibrieren zu spüren, wenn große Aufträge über die Broker auf das Parkett kamen (dies war mir zu der Zeit natürlich noch nicht bewusst).

Diese frühen Erlebnisse mit der Börse haben mich fasziniert und wohl infiziert.

Der nächste Schritt

Zu Oberstufenzeiten im Gymnasium intensivierte sich meine Faszination für den spekulativen Handel.

Zuvor angefacht durch eine virtuelle WM-Börse bei der Fussball WM 1998.

Kannst du dich daran erinnern?

Hier konnte ich, durch reines Anfängerglück, einen Tagessieg abräumen und bekam einen Sachpreis dafür.

Man belohnte mich quasi für schlechtes Trading.

Ich konnte das damals natürlich nicht erkennen.

Die Konsequenz: Im Anschluss kaufte ich sofort einen Aktienfonds der Volksbank und halbierte damit ein Sparbuch-Guthaben einer meiner Omas innerhalb eines Jahres.

Es war grandios...daneben.

Zum Spekulieren an der Börse wurde mir dieses Geld nicht vermacht.

Der ernsthafte Einstieg ins Trading

Während ich noch zur Uni ging manifestierte sich bei mir der Gedanke vollzeit zu Traden und mich von anderen und der Konjunkturlage unabhängig zu machen.

2005 traf ich mich mit Joe Ross in einem Hotelzimmer in München und wollte von im lernen.

Doch die Privataudienz war ein Reinfall und ich wurde aus meiner heutigen Sicht über den Tisch gezogen.

Ich tat mich dann mit anderen Tradingbegeisterten zusammen und wir testeten Strategien. Auch die vom guten alten Joe. Keine hielt, was sie den Leuten versprach.

Die Enttäuschung war immens. Der berühmte Rosshaken entpuppte sich als Hokuspokus.

Nach und nach verabschiedete ich mich von der Ross Trading Methode. Mit Birger Schäfermeier fand ich einen neuen Mentor.

Ich besuchte mit zwei anderen Tradern seine damals noch im kleinen Rahmen stattfindenden Live-Tradings in seinem alten Büro in Düsseldorf.

Hier lernte ich für lau mehr, als in allen deutschsprachigen Büchern, die es damals gab.

Erstmals machte ich Bekanntschaft mit dem Risiko-Management und der Wichtigkeit des Exits. Auch über Emotionen im Trading lernte ich einiges.

In Spanien schaute ich Birger dann eine Woche lang beim Trading direkt über die Schulter.

Wir konnten alles 1:1 nachhandeln und er machte circa 5.500 EUR Gewinn. Ein Teilnehmer riskierte mit kleinem Konto deutlich mehr als Birger und holte sich den Seminarpreis damit wieder rein. Neben mir saß ein ehemaliger Banker und hantierte mit 100k. Er machte tatsächlich Verlust, obwohl er nur nachhandeln musste.

Es war faszinierend.

Für mich gab es bei Birger ein paar Sachen, die mir nicht gefielen – gerade im zwischenmenschlichen Bereich. Wir standen noch eine ganze Weile telefonisch in Kontakt, aber dann verabschiedete ich mich auch von diesem Mentor.

Was mir blieb war auf jeden Fall das Wissen über RM/TM und die Emotionskontrolle. Dies legte am Ende die Basis für meine eigene Profitabilität.

Birgers Handelsansatz war in meinen Augen dagegen schwer nachvollziehbar und für Außenstehende mutete er recht willkürlich an – gerade beim Einstieg.

Man konnte sich nur wenig konkrete Sachen herausziehen.

So ist das bei diskretionären Strategien allerdings häufig. Sie sind einfach schwer kopierbar.

Das CoinFlip Experiment

Jetzt wusste ich zwar auf was es beim Trading ankommt, doch ich hatte weiterhin keinen Tradingansatz.

Ich testete viel in der Demo und kam nach vielen Trades ins Plus. Es viel mir aber schwer, ohne klare Regeln in den Markt einzusteigen.

Anstatt einen perfekten Einstieg zu suchen, machte ich es andersherum und testete für ein Jahr einen Zufalleinstieg live und versuchte den Exit zu optimieren.

Mein Ziel war es ein Grundvertrauen in mein Trading zu bekommen.

Ich dachte mir: Wenn ich mit einem CoinFlip profitabel bin, kann ich jeden Einstieg nehmen und muss mir keine Gedanken mehr machen.

Als Teil der CoinFlip Gemeinschaft kennst du das Ergebnis und mein Trading stabilisierte sich dadurch. Doch obwohl ich jetzt konstant im Plus lag, verpasste ich viele gute Chancen und handelete weiterhin unter meinen Möglichkeiten.

Wieso?

Ich wollte nicht mit hohem Hebel und Echtgeld zufällig in den Markt gehen und hatte weiterhin Probleme konsequent einzusteigen. Es viel mir schwer den ganzen Tag Chancen abzupassen und dann rechtzeitig zur Stelle zu sein.

Nägel mit Köpfen

Dann machte ich Nägel mit Köpfen, nutzte meine Erfahrungen aus dem CoinFlip Experiment und fokussierte mich auf zwei, wohl überlegt ausgesuchte, Strategien.

Dadurch wurde mein Trading endlich effizient.

Ich nutzte meine Zeit und Konzentrationsphasen perfekt aus, musste nicht mehr ewig vor dem Bildschirm hängen und hatte konzentrierte Arbeitsphasen. Gab es in dieser Zeit keinen Trade, war der Tag für mich gelaufen und ich machte andere Sachen.

Der Aufwand/Nutzen stieg gewaltig an.

Heute weiß ich: Ich habe mich instinktiv für einen der effektivsten Wege als privater Trader entschieden.

Meine Schlussglocke zu der Geschichte

Traden zu lernen lohnt sich definitiv, selbst wenn es für Dich am Ende nur ein Standbein von mehreren für Dein Einkommen darstellen sollte.  Jede zusätzliche Einkommensquelle macht dich krisenfester. Außerdem ist der Effekt auf deine Persönlichkeitsentwicklung immens und wird Dir in allen Lebensbereichen weiterhelfen.